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Die Bundesregierung tut so, als ob das Verbot von Fracking mit dem neuen Gesetz bei ihnen in besten Händen wäre und jeder Widerstand
überflüssig sei. Das ist ein Betrug!
In Wirklichkeit wird das bisher in Niedersachsen praktizierte Fracking in Sandstein explizit erlaubt - sogar in "Natura 2000"-Schutzgebieten. "Mit Zustimmung des jeweiligen Bundeslandes" können außerdem bis zu vier "Probebohrungen" jährlich in Schiefer, Ton, Mergel und Kohleflöz-Gestein durchgeführt werden, die dann "wissenschaftlich begleitet werden". Die Genehmigung dieser Probebohrungen ist das Eintritts-Tor für die Erlaubnis zukünftig auch oberhalb von 5000m Tiefe fracken zu dürfen. Deshalb wird die Umweltgewerkschaft weiter für das Verbot des extrem umweltschädlichen Fracking kämpfen – wer in der Bremer AG „Stopp Fracking“ mitarbeiten möchte, ist herzlich willkommen (bitte bei der Kontaktadresse melden).

 

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