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Ortsgruppe

  • Für die Rettung unserer Erde müssen wir selbst aktivwerden und einen breiten weltweiten Widerstand mitaufbauen.


    Die Umweltgewerkschaft Hamburg trifft sich jeden 1. Freitag im Monat um 18:00 Uhr im FLAKS,
    Alsenstraße 33, Altona Nord, Nähe S-Bahn Holstenstraße.


    Mach mit – werde Mitglied in der Umweltgewerkschaft!

    Überblick 1. Halbjahr 2019

    Freitag, 04.01.2019 Monatliches Gruppentreffen im FLAKS, Thema:Auswertung Umweltkampftag, Halbjahresplanung
    Sonntag, 13.01.2019 Beteiligung an der LLL-Demonstration in Berlin mitTransparent
    Samstag, 19.01.2019 Beteiligung an der Demonstration „Wir haben es satt!“in Berlin mit Flyer und Transparent
    Freitag, 01.02.2019 Jahreshauptversammlung, 18:00 Uhr im FLAKS
    Freitag, 01.03.2019 Monatliches Gruppentreffen 18:00 Uhr im FLAKS,Thema: Die Atomkatastrophe von Fukushima
    Montag, 11.03.2019 Aktion zum Fukushima-Jahrestag gemeinsam mit derHamburger Montagsdemo, 18:30 Mönckebergstr.
    Samstag, 23.03.2019 Informationsstand 11:00 bis 13:00 Uhr vor IKEA in derGroßen Bergstraße
    Freitag, 05.04.2019 Monatliches Gruppentreffen 18:00 Uhr im FLAKS,Thema: Selbstbau von Feinstaubmessgeräten
    Samstag, 20.04.2019 Beteiligung am Ostermarsch gegen das Fracking inRotenburg
    Montag, 22.04.2019 Beteiligung am Ostermarsch in Hamburg
    Sonntag, 28.04.2019 Beteiligung mit Informationsstand an der Protest- undKulturmeile in Brokdorf

    Mittwoch, 01.05.2019

    Beteiligung an der Mai-Demonstration in Hamburg
    Freitag, 03.05.2019 Monatliches Gruppentreffen 18:00 Uhr im FLAKS, Thema: Nachhaltige statt profitorientierterLandwirtschaft
    Samstag, 18.05.2019 Ausflug zum und Besuch des Klimahauses in Bremerhaven

    Freitag, 31.05.2019

    Monatliches Gruppentreffen 18:00 Uhr im FLAKS, ausnahmsweise eine Woche vorgezogen, Thema: Kohle
    Pfingsten,08.-10.06.2019 Gemeinsame Fahrt zum und Beteiligung amPfingstjugendtreffen in Truckenthal, Thüringen
    Samstag, 22.06.2019 Informationsstand 11:00 bis 13:00 Uhr vor IKEA in derGroßen Bergstraße
    Samstag/Sonntag
    29./30.06.2019
    Gemeinsame Fahrt zum und Beteiligung am Inselfestdes Ferienparks Plauer See in Alt Schwerin

     

    Selbstbau von Feinstaubmessgeräten

    Am Freitag, 5. April 2019, führen wir auf unserem monatlichen Gruppentreffen im FLAKS, Alsenstraße 33 von 18:00 bis 20:00 Uhr ein selbst gebautes Feinstaubmessgerät von der Stuttgarter Umweltgewerkschaft und einen in Hamburg beschafften Bausatz vor.

    Zu dem Bausatz gibt es einen Bauplan des OK Lab Stuttgart. Damit sendet das Gerät seine Messwerte über WLAN zu deren Server von wo sie – genauso wie die von vielen Stationen anderer Freiwilliger – über das Internet abgerufen werden können.

    Messgeraet Stuttgart

    Das von der Stuttgarter Umweltgewerkschaft geliehene Gerät verwendet den gleichen Sensor, unterscheidet sich aber von dem Bauplan des OK Lab dadurch, dass es die Messwerte im Gerät selbst auf einer Speicherkarte speichert und auf einem kleinen Display anzeigt. Wir besprechen diese beiden Alternativen für den Bau von eigenen Geräten und geben eine Einführung in den Selbstbau.

    Der weitere Einsatz der selbstgebauten Geräte für unsere Arbeit wird auch besprochen.

    Besuch des Klimahaus Bremerhaven 8° Ost

    Bremerhaven Havenwelten 2010

    Das Klimahaus 8° Ost in Bremerhaven bietet eine virtuelle Reise entlang ungefähr des 8. östlichen Längengrads bis zum Südpol und zurück entlang etwa des 172. westlichen Längengrads bis zum Nordpol und wieder bis Bremerhaven. Man erlebt dabei die unterschiedlichen Klimazonen der Erde auf fünf verschiedenen Kontinenten. In einem weiteren Themenbereich geht es um die natürliche Veränderung des Klimas in der Vergangenheit und seine von Menschen verursachte Veränderung in Gegenwart und Zukunft. Ein dritter Bereich soll Möglichkeiten zur Vermeidung des Ausstoßes von Treibhausgasen aufzeigen.

    Treffpunkt Samstag 18.05.2019, 07:00 Uhr am Hamburger Hauptbahnhof/Hachmannplatz. Abfahrt 07:15 Uhr mit Metronom, Nordwestbahn und Bus, Ankunft am Klimahaus 10:00 Uhr. Rückfahrt um 19:00 Uhr: Ankunft Hamburg Hauptbahnhof 21:46 Uhr. Eine frühere Rückfahrt ist auch möglich. Fahrtkosten pro Person 15,- €. Der Eintritt von 13,- € pro Person (ab 15 Teilnehmern) wird für Mitglieder mit wenig Einkommen aus der Ortskasse übernommen.

    Gäste sind herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist wegen der Mindestgröße der Gruppe bis zum 3. Mai 2019 bei der Ortsadresse erforderlich.

  • AKW-Abrissmüll auf Niemark: aber kein Konzept

     

    Bis Ende dieses Jahres 2018 soll feststehen welcher Standort in Schleswig-Holstein

    für die Unterbringung von sogenannten gering radioaktiv belasteten Abrissschutt aus

    den Atomanlagen Krümmel, Brunsbüttel und Brokdorf genutzt werden soll. Neben den

    Hausmülldeponie Gremersdorf ( Ostholstein), Großenaspe und Damsdorf/ Tensfeld im

    Kreis Segeberg, sowie in Wiershop im Herzogtum Lauenburg, soll auch der Wertstoffhof

    Lübeck Niemark zur Auswahl stehen.

    Der ehemalige Umweltminister Habeck geht davon aus, das bei einem Grenzwert von

    10 Mikrosievert keine Gefahr vom Abriss aus Atomanlagen ausginge, mit der Betonung

    es gäbe „keine Belastung, höchstens eine Emotionale“.

  • Niemark06

    Protokoll vom 5.09.2018 / Besuch im Wertstoffhof Lübeck/Niemark
    Bis Ende diese Jahres 2018 wir das Umweltministerium darüber entscheiden auf welche
    Hausmülldeponie der radioaktiv belastete Abrissmüll aus den schleswig-holsteinischen
    Atomanlagen Brunsbüttel, Krümmel und Brokdorf entsorgt werden soll. Neben Gremersdorf in
    Ostholstein, Großenaspe, Damsfeld/ Tensfeld (Kreis Segeberg), sowie Wiershop (Herzogtum
    Lauenburg) soll auch die Deponie in Lübeck Niemark zur Auswahl stehen. Den Mitgliedern
    der Umweltgewerkschaft Lübeck war es wichtig in Erfahrung zu bringen, in wieweit
    der Wertstoffhof Niemark über die Pläne einer eventuellen Standortwahl in Lübeck in Kenntnis
    gesetzt worden ist und wie ein Konzept zur risikofreien, sicheren Einlagerung von Abrissmüll und
    der Arbeitsschutz aussehen soll.

  • Viele Umweltaktivisten und Organisationen, zahlreiche besorgte Anlieger und Bürger können nun aufatmen: der
    Hambacher Wald wird nun vorerst nicht den Motorsägen zum Opfer fallen. Es war wirklich kurz vor Zwölf.
    Das Oberverwaltungsgericht in Münster hat der Klage des BUND statt gegeben. Das Vorkommen mehrerer
    Brechsteinfledermauskolonien im Hambacher Wald haben dafür gesorgt, das erst einmal keine Rodungen bis 2022 über den Konzern RWE vorgenommen werden dürfen. Der Kampf zahlreicher Umweltaktivisten, Bündnisse und Einzelaktivisten hat schon eine lange Geschichte. 2003 kam Greenpeace mit Sprühaktionen an Baggern in die Schlagzeilen. Bis heute setzt sich auch das Bündnis „ Ende Gelände“ mit zivilen Ungehorsam bei ihren Aktionen um die Ausweitung des Kohlereviers in Szene.Und nicht zuletzt haben auch die Waldbesetzer deutlich gezeigt, was wir alle nicht mehr wollen: Kohleverstromung, Waldzerstörung und die zunehmende Erderwärmung!

  • Die Demonstration „ungeteilt“ am Sonnabend,d.13.Oktober 2018 war erst einmal im Ganzen ein toller Erfolg. Mit
    dem Aufruf „Solidarität statt Ausgrenzung“ zur #Unteilbar-Demo hat der Veranstalter mehr als 240.000 Menschen in Berlin mobilisiert. Der Demozug erstreckte sich teilweise vom Alex bis zum großen Stern mit Menschen auf jedem Meter.
    So eine Demonstration hatte Berlin schon lange nicht mehr gesehen. Als die Demospitze bereits das
    Brandenburger Tor erreicht hatte,standen die letzten Teilnehmer noch immer auf dem Alexanderplatz.Gut gelaunte, positiv motivierte und kämpferische Demonstranten/innen setzten ein Zeichen gegen den Rechtsruck in unserer Gesellschaft und für die Einhaltung der Menschenrechte in Deutschland. Auch die Mitglieder unserer
    Umweltgewerkschaft Lübeck und des Bündnisses Montags gegen Atom nahmen an der Großdemo teil. Wir hatten die Möglichkeit während der Kundgebung auf dem Wagen des Internationalistischen Bündnisses einen Redebeitrag über eines unserer wichtigsten und aktuellsten Themen der Unterbringung von Abrissmüll aus AKW-Anlagen auf Hausmülldeponien zu halten.Über drei Stunden kamen Aktivisten/innen aus den unterschiedlichsten Bereichen zu Wort.Die Ortsgruppe der Umweltgewerkschaft Braunschweig berichtete über den Rodungsstopp im Hambacher Wald und die Braunkohleverstromung des Konzerns RWE. Der Bergarbeiter Christian Link sprach von den Schwierigkeiten nach seiner Wiedereinstellung in den Bergarbeiterbetrieb,eine Krankenoberschwester über Mobbing in der Charite Berlin. Ein weiterer Sprecher eines Bündnisses, das sich für die Kriegsflüchtlinge aus dem Jemen einsetzt,berichtete über das schreckliche Leid der Bevölkerung,den hungernden Müttern mit ihren Kindern,extremer Armut, Vergewaltigungen und grausame Gewalttaten gegen die Zivilisten. Und über nicht enden wollende Waffenexporte aus Saudi Arabien. Diese Kundgebung war ebenso kämpferisch und solidarisch wie die gesamte Demo.

  • Programm 2018/2 Seiten1, 4

    Museumsbesuch mit Führung „2 Millionen Jahre Migration“

    „Zwei Millionen Jahre Migration ist der Titel der Sonderausstellung, die das Archäologische Museum Hamburg vom 13. April bis 2. September 2018 zeigt. Die Ausstellung verdeutlicht mit einem Blick in unsere früheste menschliche Entwicklungsgeschichte, dass Mobilität und Migration selbstverständliche Bestandteile des Menschseins und kein modernes Phänomen sind. Die Spurensuche im Museum führt dabei von den Wurzeln des Menschen in Afrika über Asien bis nach Europa. Wie begann die Reise des Menschen, welche Ursachen, Mechanismen und Auswirkungen stehen hinter dem Phänomen der Migration? Die Schau lädt dazu ein, diese Fragen zu ergründen.“ – So schreibt das Museum selbst über die Ausstellung. Sie stellen das auch in den Kontext der heutigen Migrationsbewegungen von Afrika und Westasien nach Europa. Diese werden heute zunehmend auch von lokalen Umweltkatastrophen verursacht. Wir wollen uns die Ausstellung mit einer Führung ansehen.

    Sonntag 02.09.2018, 14:30 Uhr vor dem Museum, Museumsplatz 2, 21073 Hamburg-Harburg. Anmeldung bis 29.08.2018 bei der Kontaktadresse. Die Führung beginnt um 15:00 Uhr. Gäste sind herzlich willkommen.

    Selbstbau von Feinstaubmessgeräten

    Im Oktober 2018, vermutlich einem Sonntag, treffen wir uns gemeinsam mit Hamburger Pfadfindern zum angeleiteten Selbstbau von Feinstaubmessgeräten in der Mokrystraße 1-3, 21107 Hamburg-Wilhelmsburg. Der genaue Termin steht noch nicht fest.

    Damit kann man – trotz der im Vergleich zu den Geräten der offiziellen Luftmessnetze niedrigeren Qualität der Messergebnisse – diese Problematik unabhängig von den diesen Luftmessnetzen dokumentieren. Die Geräte beruhen auf einem Plan des OK Lab Stuttgart, und senden ihre Messwerte über WLAN zu deren Server von wo sie – wie die von vielen Stationen anderer Freiwilliger – über das Internet abgerufen werden können. Mit etwas mehr Aufwand und eigener Entwicklung kann man auch ein mobiles Gerät bauen, welches seine Werte vor Ort anzeigt und auf eine Speicherkarte schreibt.

    Demonstration zum internationalen Umweltkampftag

    Am Samstag, 08.12.2018 fährt eine Delegation der Umweltgewerkschaft nach Katowice/Polen, wo vom 3. bis 14. Dezember 2018 die 24 Weltklimakonferenz (COP 24) stattfindet. Dort demonstrieren wir für den Schutz des Weltklimas und gegen die dort tagenden Regierungen, Konzerne und Banken, die den Klimaschutz und die Umstellung auf erneuerbare Energien sogar noch zurückfahren.

    Auch in Hamburg werden wir uns mit einer Kundgebung an den weltweiten Aktivitäten zum internationalen Umweltkampftag am 8. Dezember 2018 beteiligen.

    Überblick 2. Halbjahr 2018

    Freitag, 06.07.2018 Monatliches Gruppentreffen im FLAKS, Thema: Ergebnis Mitgliederbefragung, Halbjahresplanung
    Samstag, 07.07.2018 Demo gegen das Polizeigesetz in NRW, 13:00 Uhr, Friedrich-Ebert-Straße 34-38, Düsseldorf
    Freitag, 03.08.2018 Monatliches Gruppentreffen im FLAKS, Thema: Die Problematik des Gasbohrens
    Samstag, 18.08.2018 Informationsstand 11:00 bis 13:00 Uhr vor IKEA in der Großen Bergstraße
    Samstag, 01.09.2018 Beteiligung am Antikriegstag in Hamburg, 14:30 Uhr, Kriegsklotz, Dammtordamm, 20354 Hamburg
    Sonntag, 02.09.2018 Museumsbesuch „2 Millionen Jahre Migration“, 14:30 Uhr, Museumsplatz 2, 21073 Hamburg-Harburg
    Freitag, 07.09.2018 Monatliches Gruppentreffen im FLAKS, Thema: Verschärfte Unterdrückung durch Polizeigesetze
    Samstag, 08.09.2018 Teilnahme an der Demonstration in Hannover gegen das neue Polizeigesetz in Niedersachsen,
    Auftakt 13:00 Uhr, Platz vor dem Hauptbahnhof Hannover
    Freitag, 05.10.2018 Monatliches Gruppentreffen im FLAKS, Thema: Luftschadstoffe
    Oktober 2018, Termin
    steht noch nicht fest
    Treffen zusammen mit Hamburger Pfadfindern zum angeleiteten Selbstbau von Feinstaubmessgeräten,
    Mokrystr. 1-3, 21107 Hamburg-Wilhelmsburg
    Samstag, 27.10.2018 Informationsstand 11:00 bis 13:00 Uhr vor IKEA in der Großen Bergstraße
    Freitag, 02.11.2018 Monatliches Gruppentreffen im FLAKS, Thema: Entwicklung einer globalen Klimakatastrophe
    Freitag, 07.12.2018 Monatliches Gruppentreffen im FLAKS, Thema: Bedeutung des Internationalen Umweltkampftags
    Samstag, 08.12.2018 Protest zum Weltklimagipfel in Katowice, Polen und internationaler Umweltkampftag auch in Hamburg
    Freitag, 14.12.2018 Jahresabschlussfeier 19:00 Uhr im FLAKS gemeinsam mit anderen Organisationen und mit leckerem Essen
  • 1. Zum Umweltkampftag am 29.11.2019 werfen wir gemeinsam mit FFF auftreten. Hierzu findet am 17.11.2019 eine Vorbesprechung mit allen beteiligten Organisationen statt. Wir treten mit weissen Anzügen, Armbinden, UWG - Westen, Banner und offenem Mikrofon (bringt Susan mit) auf.

    2. Die Demo an der Kohlenhofspitze war  mit 1000 Teilnehmern ein Erfolg. Kritikpunkt: Es wurden keine Spenden gesammelt. Treffen der BIN am Kalvarienberg / Travemünde um den Zustand der Bäume im ehemaligen Kletterwald zu beurteilen. Anschliessend Besichtigung des Waldstückes auf dem Priwall, der ggf. für einen Kletterwald vorgesehen ist. Am 29.11.2019 um 18:00 Uhr ist ein Vortrag von RA Neskovic zur Vertragssituation auf dem Priwall geplant. Der Ort der Veranstaltung steht noch nicht fest.

    3. Die Veranstaltung gegen die Einlagerung von Atommüll auf Niemark befindet sich in der Vorbereitung.

    4. Gemeinsames Punschtrinkem im Dezember. Terminabsprache beim nächsten Treffen.

     

  • 1. Planung einer Unterschriftenaktion für den kostenlosen öffentlichen Personennahverkehr. Hierzu sollen auch weitere Parteien der Lübecker Bürgerschaft angesprochen werden.

    2. Menschenkette an der Kohlenhofspitze (Lübeck Travemünde, Priwall) gegen die geplante Bebauung durch ein Hotel und die Einrichtung eines Klettergartens. Termin: 12.10.2019

    3. Planung einer öffentlichen Veranstaltung zum Thema 'Einlagerung von Atommüll auf Hausmülldeponien, z. B. Lübeck Niemark'. Weiterhin Planung von Infoständen in der Fußgängerzone zu dem Thema. Am 23.10.2019 findet in Schönwohld ein Treffen mit den drei ebenfalls betroffenen Gemeinden statt.

    Vortrag von Frau Prof. Schmitz-Feuerhake am 28.09.2019 zum Thema Überholte Konzepte im neuen Strahlenschutzgesetz

    Nächster Termin: 06.11.2019 18:30 Uhr

  • Liebe Freunde der Umweltgewerkschaft,

    wir möchten euch eine kleine Zusammenfassung von unserem letzten Monatstreffen am 7.11.18 im Museum für Umwelt und Natur geben.

    Wir bewerteten die #ungeteilt-Großdemonstration am 13.10. in Berlin, an der auch einige Lübecker Umweltgewerkschafter und Montagsdemonstranten teilnahmen, als großen Erfolg. Über 240 000 nahmen aus ganz Deutschland und aus unterschiedlichsten Gründen gegen die Rechtsentwicklung der Bundesregierung unter dem Motto „Solidarität statt Ausgrenzung“ teil. Wir waren im Demoblock des Internationalistischen Bündnisses dabei, der mit 3 Stunden Rede- und Musikbeiträgen auf einem Lautsprecherwagen kämpferisch und solidarisch zum Gelingen beitrug. Zum Beispiel prangerte eine Krankenschwester der Charité Mobbing in ihrem Betrieb an, der Bergmann Christian Link berichtete von seiner Entlassung, weil er die Verfüllung stillgelegter Grubenschächte mit Giftmüll anprangerte. Umweltgewerkschafter berichteten von ihrer Teilnahme am Widerstand gegen die Rodung des Hambacher Waldes. Wir Lübecker berichteten von unserem Kampf gegen den radioaktiv belasteten Schrott aus Atomkraftwerken auf Hausmülldeponien. Einige kurdische Organisationen wollten anfangs nicht teilnehmen, weil auch faschistische Islamisten teilnahmen. Eine Spaltung ging von BILD aus, die öffentlich dazu aufforderte „Teilt euch“, was sich gegen das Internationalistische Bündnis (IB) richtete. Ein Teilnehmer hatte sich für ein Palästina von 1948 entsprechend dem UNO-Teilungsplan ausgesprochen. Das wurde von BILD und den Organisatoren als „antisemitisch“ diffamiert und das Internationalistische Bündnis inzwischen putschartig ausgeschlossen (Näheres auf der Homepage des IB). Wir protestieren energisch gegen diese Spaltung, die im Interesse von der Großen Koalition liegt.

    Wir begrüßen den Aufruf des Vorstandes der Umweltgewerkschaft zu Aktionen am internationalen Umweltkampftag am 8.12.18. In dieser Zeit findet erneut eine nutzlose Weltklimakonferenz im polnischen Katowice statt. Die Lübecker Gruppe der Umweltgewerkschaft wird an diesem Samstag von 11 Uhr bis 13 Uhr auf dem Klingenberg einen Stand mit Punsch und Lautsprecher aufbauen. Alle Freunde der Umweltgewerkschaft sind herzlich eingeladen mitzumachen oder auch zum einem Gespräch vorbeizukommen.

    Unser nächstes Treffen am Mittwoch, 5. Dezember wollen wir mit einer Jahresabschlussfeier im Studio des Museums verbinden. Alle Mitglieder und Freunde der Umweltgewerkschaft sind herzlich eingeladen. Ihr könnt euch den Termin schon vormerken, eine Einladung kommt noch.

     

    Susan und Lüder

  • Der Schwerpunkt lag auf der Vorbereitung des Weltklimatages am 08.12.2018.

    Neben organisatorischen Fragen rund um den gelanten Stand auf dem Klingberg wurden auch Argumente für die Diskussion mit den Passanten gesammelt.

    Die zu befürchtende Garantieerklärung für den Kohleausstieg 2030. Wobei die Restlaufzeit dann von der Politik als Ausstieg gefeiert wird (Habeck).

    In Polen sterben ca. 18.000 Menschen pro Jahr an den Folgen von Smog. 80% der Energieversorgung besteht aus Kohlestrom. Weiterhin sind 6 neue AKW in der Planung!

    Ausbau der erneuerbaren Energien, z. B. für mehr Elektromobilität.

     

    AOB

  • 1. Kohlekommission / Kohlekompromiss:

    Bei dem am 19.01.19 verabschiedete Kohlekompromiss gab es von den beteiligten 31 Vertretern lediglich 1 Gegenstimme. Zitat:: 'Besser schlechter Klimaschutz als gar kein Klimaschutz'.

    Geplante Reduzierung der Leistung:

    2022 =》45 GW, 2030 =》 32,5 GW, 2038 =》 17 GW, danach ??

    Laut Prof. Edenhofer werden die Leistungen der zwei bis 2023 stillzulegender Braunkohlekraftwerke auf andere, nicht ausgelastete Kraftwerke übertragen. Die im Kompromiss enthaltene Revisionsklausel lässt eine weitere Verschiebung des Kohleausstiegs zu. Der Bestand des Hambacher Waldes ist nicht gesichert, es wird von einem wünschenswerten Erhalt gesprochen. Ein sozailvertträglicher Ausstieg ist nicht gesichert. Konzerne wie RWE schüren die Ängste der Belegschaft vor einem Stellenabbau.

    Laut Umfragen ARD und ZDF sind 59% bzw. 73% der Bevölkerung für einen schnellen Kohleausstieg.

    2. Waterfront Lübeck Travemünde:

    Die weitere Bebauung des Priwall, insbesondere der Kohlenhofspitze, war Thema einer Veranstalung mit ca. 70 Teilnehmern im Seglerheim auf dem Priwall. Die Ortsgruppe war vor Ort. Der Vertrag zwischen der Stadt Lübeck und dem Investor kam ohne Zustimmung der Bürgerschaft zustande. Eine rechtliche Prüfung ist offen. Die Kohlenhofspitze ist ein Landschaftsschutzgebiet! 

    3. Fridays for Future:

    Die nächste Demo ist für den 15.03.2019 um 11: 30 Uhr geplant. Treffpunkt ist die MUK.

  • 1. Es wird deutlich, das die Aussagen der Regierung zum Umweltschutz, nur leeres Gerede ist. Hierdurch stellt sich, auch in Verbindung mit FFF, zunehmend die Systemfrage. Leider wird noch immer an den Zielen des Pariser Klimaabkommens festgehalten, obwohl sich die Situation weiter verschlechtert. Die OG wird bei den Demonstrationen der FFF teilnehmen und neue Mitglieder werben.

    2. Die CO2 ist von 2013 (400  ppn) auf heute 416 ppn angestiegen. CO2 - Steuer nur als Umlage auf die Endverbraucher?? Werden die Konzerne nicht besteuert?

    3. Infostand am 22.06.2019 von 10 - 12 Uhr in der Breiten Strasse, sofern nicht am 21.06. eine Demo von FFF in Lübeck stattfindet. Auf der Montagsdemo soll zukünftig Werbung für die UWG gemacht werden.

    4. Finanzprüfung für 2018

    5. Jahreshauptversammlung am 03.07.2019

     

    AOB

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