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Kontakt:
Christa Stark, Eickenscheidter Fuhr 70, 45139 Essen,
e-mail: umweltgewerkschaft-essen<at>posteo.de
Telefon: 0177 5655534 (Christa),  0175 3507547 (Olaf)

Liebe Umweltfreundinnen und Umweltfreunde!

Herzliche Einladung zum Treffen im Februar 2020 der Umweltgewerkschaft-Essen.

Wir laden euch alle herzlich ein zu unserem  Infostand am Freitag, den 21. Februar, um 17 Uhr in der Kettwiger-Straße, Nähe der Lichtburg.

Dort informieren wir über die Gefahr einer Umweltkatastrophe im Ruhrgebiet durch die Flutung der Bergbau-Stollen und dem in den Stollen gelagerten hochgradig giftigen Sondermüll.

Wir wollen die Menschen überzeugen, gegen die Flutung aktiv zu werden und sich zu organisieren. Anschließend treffen wir uns mit allen Interessierten

um 19 Uhr am Freitag,
den 21.02.2020 in der Goldschmidtstraße 3, Essen,

im Courage Zentrum im Südostviertel

Die Einladung zum Ausdrucken und weitergeben

200221 ugessen monatstreffen feb 2020 640

 

 

Liebe Umweltfreundinnen und Umweltfreunde!


Euch wünschen wir ein gutes Neues Jahr 2020.

Alle Umwelt-Interessierten sind herzlich zu unserem ersten Monats-Treffen
am Freitag, den 17.1.2020, um 19 Uhr in der Goldschmidtstraße 3,
Essen, im Courage-Zentrum im Südostviertel eingeladen.


Wir wollen über unsere Schwerpunkte sprechen:
Giftmüll unter Tage.
Im Mittagsmagazin lief kürzlich (am 20.12.2019) ein kritischer Beitrag über Giftmüll unter Tage.


Die Gelsenkirchener Umweltgewerkschaft veranstaltete Anfang Dezember 2019 ein Tribunal gegen
Vielfach-Vergiftung, wo auch das zur Sprache kam.


Auch in Essen wird eine neue Sondermüllverbrennungsanlage geplant.
Gründe genug, das in diesem Jahr zu einem unserer Schwerpunkt-Themen zu machen.
Bringt gerne weitere Ideen und Vorschläge mit.


Wir freuen uns auf Euch.

 191018 einladung monatstreffen

 Monatstreffen der Ortsgruppe Essen
am Freitag, den 18. Oktober 2019, um 19 Uhr
im Couragezentrum Goldschmidtstraße 3, 45127 Essen

 

Liebe Umweltgewerkschafterinnen und Umweltgewerkschafter,
Freunde und Interessierte,
wir laden ein zum Treffen der Umweltgewerkschaft-Essen am 18. Oktober 2019.
Es wird einen Rückblick auf den Globalen Klimastreik in Essen am 20.9. geben, ferner sprechen wir über Vorbereitungen zum Weltklimatag, zu dem auch eine Delegation der Umweltgewerkschaft in Chile sein wird, um dort Kontakte zu internationalen Umweltorganisationen zu knüpfen. Diese Delegation wird zum Weltklimatag (dieses Jahr am 07.12.2019) uns auch über die Weltklimakonferenz berichten. Wir wollen auch weiter über den Giftmüll-Skandal unter Tage aufklären, und besprechen deshalb Methoden und Materialien, die drohenden Gefahren durch Trinkwasservergiftung verständlich aufzuzeigen.

Und weitere aktuelle Themen, je nach Interesse und Bedarf, z.B.:
https://anfdeutsch.com/kultur/fridays-for-future-rojava-appelliert-an-weltoeffentlichkeit-14494
"Die türkische Armee bombardiert seit Mittwoch ohne Unterbrechung Nordsyrien. … Die Ortsgruppe von „Fridays For Future Rojava“ hat einen offenen Brief an die Klimabewegung verfasst...“

Herzliche Grüße, Euer Ortsvorstand

 Handzettel:
http://www.linksdiagonal.de/wp-content/uploads/2019/10/191018_einladung_monatstreffenb.pdf


Herzliche Einladung
zum
Treffen im September 2019 der Umweltgewerkschaft-Essen

 


Wir laden euch alle herzlich ein zur Bergbaudemo am 14 .09.2019 in Essen - Stoppenberg gegen die Politik der verbrannten Erde der RAG,

und am 20.09.2019 am Umweltkampf - und Streiktag von Fridays for Future für die Rettung des Weltklimas. Wir gewinnen viele neue Umweltkämpfer für die Umweltgewerkschaft. Um 19 Uhr wollen wir unsere Erfahrungen beraten und festlegen wie es weiter geht . Wie wird der Weltklimatag als gemeinsame breite und kämpferische Aktion im Dezember jetzt vorbereitet. Dazu sind alle Umweltinteressierte herzlich eingeladen .

 
am Freitag, den 20.09.2019 und am 18.10.2019, jeweils um 19 Uhr
in der Goldschmidtstraße 3, Essen, im Courage-Zentrum im Südostviertel

 Handzettel:  UG-Einladung-Monatstreffen-September-2019   Herunterladen

 

UG Einladung Monatstreffen September 2019

 

Einladung zu unserem nächsten Monatstreffen,

am Donnerstag, den 18.7.2019 um 19 Uhr in der Goldschmidtstraße 3, Essen Südostviertel

Die Umweltgewerkschaft unterstützt den Protest gegen die Flutung der Steinkohlebergwerke,
denn wir wollen keinen Wassernotstand.

Wir unterstützen den Protest gegen die Kriminalisierung der Seenotrettung,
denn wir sind für gegenseitige Hilfe und Solidarität für Opfer der Umweltzerstörung,
welche bereits eine Hauptursache für Fluchtbewegungen geworden ist.

Wir helfen mit eine Klimakatastrophe zu verhindern und suchen dazu
den engen Schulterschluss zwischen Arbeiter- und Umweltbewegung.
Dabei schließen wir uns auf Grundlage gewerkschaftlicher Prinzipien als Umweltorganisation zusammen
– lokal, national und international, und knüpfen Kontakte bei der UN-Klimakonferenz 2019 in Chile im Dezember.

Wir suchen Zusammenhänge und planen dazu eine Öffentliche Diskussion
mit Bodenzeitung zu Notständen bei Klima, Wasser und Menschlichkeit am Freitag,

16.8.2019 Näheres dazu auf: https://www.umweltgewerkschaft.org/de/d-f/essen/

 

190718 einladung ugessen 450

Pressemitteilung
Essener Ortsgruppe der
Umweltgewerkschaft e.V.
www.umweltgewerkschaft.org/de/d-f/essen/
5.7.2019

Umweltgewerkschaft unterstützt den Protest gegen die Kriminalisierung der Seenotrettung und fordert die Stadt Essen auf sich der Städte-Initiative: „Städte sicherer Häfen" anzuschließen.

Am kommenden Samstag findet eine Kundgebung gegen die Kriminalisierung
der Seenotrettung und für die Menschenrechte der Geflüchteten statt:
http://www.linksdiagonal.de/2019/07/02/6-7-2019-notstand-menschlichkeit/


Dazu erklärt die Essener Ortsgruppe der Umweltgewerkschaft:


Wir organisieren den Widerstand sowie die gegenseitige Hilfe und Solidarität für Opfer der
Umweltzerstörung, welche bereits eine Hauptursache für Fluchtbewegungen geworden ist.
Daher rufen wir auf zur Teilnahme an der Kundgebung "Seenotrettung ist kein Verbrechen!"
am Samstag, 6.7.2019 um 14 Uhr auf dem Kennedyplatz
Menschlichkeit kennt keine Obergrenzen!


Wir fordern die Stadt Essen auf sich der Initiative "Städte sicherer Häfen" anzuschließen.
https://seebruecke.org/wp-content/uploads/2019/01/Forderungen-Sicherer-Hafen.pdf


Seit Herbst 2018 haben sich mehr als 62 Kommunen in Deutschland zu Sicheren Häfen erklärt
– und ständig kommen neue hinzu (Stand: 27.06.19). Auch wenn die jeweiligen Erklärungen
unterschiedlich weit gehen, zeigen die Ratsbeschlüsse, dass sich Städte, Gemeinden und Landkreise
gegen das Sterben im Mittelmeer und die Kriminalisierung der Seenotretter*innen engagieren.
Die Stadt Essen darf dabei nicht beiseite stehen.
Weitere Informationen hier:
https://seebruecke.org/seebrucke-sichere-hafen-und-kommunale-aufnahme-begriffsklarung/


Mit freundlichen Grüßen und mit Bitte um Berücksichtigung in der Berichterstattung


 

,PM 190705 UG unterstuetzt seebruecken protest 640

Bilder Ortsgruppe Essen

Bilder Demo unteilbar Berlin

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