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Kontakt: Christian Zajonc, Fischerstrasse 52, 45899 Gelsenkirchen, Tel.: 0209/93 96 91 94, e-mail: umweltgewerkschaft-ge<at>gmx.de

Liebe Mitglieder und Freunde der Umweltgewerkschaft Gelsenkirchen – Bottrop – Gladbeck,

wir wollen euch heute ein wenig informieren über das Umweltgeschehen in unserer Region und Stellung beziehen zu einigen wichtigen Punkten.

Wir dürfen nicht in der Flut der Corona-Nachrichten untergehen. Im „Windschatten“ von Corona wurde in der diesjährigen Metalltarifrunde ein Abschluss ohne jegliche Lohnerhöhungen durchgedrückt, Seppelfricke kündigte diese Woche die Schließung seines Werks in Gelsenkirchen an und Küppersbusch die Stilllegung seines wichtigsten Produktionsbereichs. Das zeigt uns, dass Wachsamkeit gefragt ist – gleichzeitig gibt es deutschland- und europaweit Erfahrungen, dass Belegschaften, die zusammen produzieren, gerade auch in diesen Krisenzeiten zusammen kämpfen können und müssen um ihre Gesundheit und ihre Arbeitsplätze. Den Seppelfricke- und Küppersbusch-Kollegen gehört unsere volle Solidarität!

Solidaritätserklärung des Ortsvorstandes der Umweltgewerkschaft Gelsenkirchen-Bottrop-Gladbeck

Lieber Horst Dotten,

wir möchten dir als Ortsvorstand unsere volle Solidarität schicken.

Wir sind empört über den 600,- Euro Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Essen und über das verleumderische und niederträchtige Verhalten der zwei Friday-for-future Teilnehmerinnen. Völlig zu Recht hast Du als Umweltkämpfer das Transparent getragen. Es gehört zu hart erkämpften demokratischen Rechten, wie dem Versammlungrecht, dass bei Kundgebungen und Demonstrationen die eigene Meinung in Wort und Schrift zum Ausdruck gebracht werden darf.

Schluss mit der legalisierten Vielfachvergiftung im Gift-Dreieck Emscher-Lippe!

Sie schwächt allgemein die Gesundheit der Bevölkerung. Zu viele haben auch auf Grund der Umweltvergiftung in unserer Region schon schwerwiegende Vorerkrankungen wie Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, Lungenprobleme und anderes, die das Corona-Virus so gefährlich machen.

Notwendig ist, dass die Beschäftigten, wenn sie schon arbeiten müssen, in solch einer Situation einen höchstmöglichen Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz bekommen, und dass Freigestellte einen vollen Lohnausgleich erhalten. Viele Produktions- und Verwaltungsbereiche sind unter aktuellen Umständen nicht zwingend notwendig und sollten zeitweise geschlossen werden.
Wichtig wäre eine weltweit koordinierte Forschung zur Herstellung eines Impfstoffes und gegenseitige Unterstützung der betroffenen Länder, was aber durch die kapitalistische Konkurrenz und die Rivalität massiv behindert bzw unmöglich ist.

Wir bitten euch alle: Seid solidarisch, helft euch gegenseitig und schützt die Schwächeren,
und werdet Mitglied in der Umweltgewerkschaft / werbt Mitglieder, als eine Investition in die Zukunft.

Hier gibt es die abgebildete Werbekarte als PDF-Formular zum Ausfüllen:
kontaktkarte vorderseite
kontaktkarte rueckseite

programm3 april bis juni vorderseite

Achtung! Das Treffen am 03.04. ist abgesagt. Verschoben sind die Offene Akademie und die für den 18.04. geplante Demonstration. 

programm3 april bis juni rueckseite

 

 

11. OFFENE AKADEMIE VOM 4.-10. APRIL IN GELSENKIRCHEN, ARBEITERBILDUNGSZENTRUM, KOSTSTR. 8

    ACHTUNG! ----- ABGESAGT! -----

(Corona-Krise)

Das vollständige Programm finden Sie unter www.offene-akademie.org [1].

„Die Offene Akademie will eine Breitenbildung auf wissenschaftlichem Niveau fördern und betreibt eine fortschrittliche Wissenschaft und Kultur. Hier können sich wissenschaftliche Fachleute und interessiertes Publikum auf gleicher Augenhöhe begegnen….."

Als Umweltgewerkschaft wollen wir auf die beiden Umwelttage
am Sonntag, 05.04.: Umweltkrise, Umweltbewegung, Antifaschismus
und am Montag, 06.04.: „Umweltfolgen für Mensch und Landwirtschaft“ hinweisen:

Die Umweltgewerkschaft beteiligt sich aktiv an dieser Demonstration und bittet um große Beteiligung. Bringt bringt viele Freunde und Kollegen mit. Im Anhang der Aufruf.

Mit 30 Besuchern war der schon traditionelle Neujahrsempfang der Umweltgewerkschaft im Treff International gut besucht. Peter Reichmann begann mit seinem selbst getexteten Lied gegen BP und Uniper "Keiner schiebt uns weg" und brachte gleich eine kämpferische Stimmung. Ein Fotovortrag als Jahresrückblick zeigte die vielfältige Arbeit der Umweltgewerkschaft im letzten Jahr. Kurze Berichte gab es auch über die beiden Bundesdelegationen der Umweltgewerkschaft zur Madrider Weltklimakonferenz und zum "Gipfel der Völker" als Gegenveranstaltung in Chile. Eindrucksvoll der Besuch in einer der dortigen "Sonderwirtschaftszonen", wo den ansässigen Konzernen erlaubt wird, auf alle Umweltauflagen zu verzichten und eine unvorstellbare Umweltzerstörung zu betreiben, wogegen es heftigen Widerstand der Bevölkerung gibt.

CSC 0034 klein

Aktiv gegen Weltkriegsgefahr UG Plakat2022 DIN A4 210x294

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