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Es war eine eindrucksvolle und kämpferische Demonstration, zu der das internationalistische Bündnis eingeladen hatte. Der DGB hatte seine Kundgebung abgesagt und sich auf eine kleine Mahnwache ohne Reden beschränkt! Dies wurde scharf kritisiert, weil es gerade in diesem Jahr mehr als genug Gründe gibt, auf die Strasse zu gehen – für Arbeits- und Ausbildungsplätze, für Umweltschutz- und Gesundheitsschutz, gegen Aufrüstung und Militarisierung, und überhaupt gegen den Kapitalismus.

 

Rotfuchs-Kinder verkauften rote Nelken. Bei strahlendem Sonnenschein führte ein Bündnis aus Gewerkschaftern, kämpferischen Bewegungen und Organisationen eine lebendige Kundgebung durch mit 120 festen Teilnehmern und zahlreichen weiteren Zuhörern.

Die Umweltgewerkschaft beteiligte sich mit Transparent, Infostand und einem Redebeitrag. Wir betonten unsere Einheit und Solidarität mit der Arbeiterbewegung, und dass die Arbeiter den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen zu ihrer Sache machen müssen. Angesichts der dramatischen Entwicklung der Umweltkrise ist die Umweltpolitik der Bundesregierung geradezu gemeingefährlich, wenn sie mit großen Versprechungen verwirrt und gleichzeitig Mogelpackungen auftischt, dass in die sogenannte „Klimaneutralität“ alles mögliche, sogar Atomstrom oder das gefährliche Verpressen Klima schädlicher Gase unter die Erde miteinberechnet werden.

Umwelt- und Gesundheitsschutz gehören fest zum 1. Mai!

Hier noch zwei Bilder von der Kundgebung und vom gemeinsamen Stand von Umweltgewerkschaft und Tierschutzpartei (Mensch - Umwelt - Tierschutz)

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