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Kontakt: Regionalgruppe Essen/Mülheim
Hannes Stockert 0175-9175952 (Mülheim) / Olaf Swillus 017682446338 (Essen)
e-mail: umweltgewerkschaft-emh<at>posteo.de

eine Solidaritätserklärung zu:

https://www.rf-news.de/2020/kw13/mlpd-fordert-ruecknahme-des-strafbefehls-gegen-horst-dotten

Horst Dotten kämpft auch für unsere Freiheit uns auf Kundgebungen zeigen und äußern zu können.

200417 solidarisch mit horst dotten 640 copy

Pressemitteilung
Essener Ortsgruppe der
Umweltgewerkschaft e.V.
www.umweltgewerkschaft.org/de/d-f/essen/
5.7.2019

Umweltgewerkschaft unterstützt den Protest gegen die Kriminalisierung der Seenotrettung und fordert die Stadt Essen auf sich der Städte-Initiative: „Städte sicherer Häfen" anzuschließen.

Am kommenden Samstag findet eine Kundgebung gegen die Kriminalisierung
der Seenotrettung und für die Menschenrechte der Geflüchteten statt:
http://www.linksdiagonal.de/2019/07/02/6-7-2019-notstand-menschlichkeit/


Dazu erklärt die Essener Ortsgruppe der Umweltgewerkschaft:


Wir organisieren den Widerstand sowie die gegenseitige Hilfe und Solidarität für Opfer der
Umweltzerstörung, welche bereits eine Hauptursache für Fluchtbewegungen geworden ist.
Daher rufen wir auf zur Teilnahme an der Kundgebung "Seenotrettung ist kein Verbrechen!"
am Samstag, 6.7.2019 um 14 Uhr auf dem Kennedyplatz
Menschlichkeit kennt keine Obergrenzen!


Wir fordern die Stadt Essen auf sich der Initiative "Städte sicherer Häfen" anzuschließen.
https://seebruecke.org/wp-content/uploads/2019/01/Forderungen-Sicherer-Hafen.pdf


Seit Herbst 2018 haben sich mehr als 62 Kommunen in Deutschland zu Sicheren Häfen erklärt
– und ständig kommen neue hinzu (Stand: 27.06.19). Auch wenn die jeweiligen Erklärungen
unterschiedlich weit gehen, zeigen die Ratsbeschlüsse, dass sich Städte, Gemeinden und Landkreise
gegen das Sterben im Mittelmeer und die Kriminalisierung der Seenotretter*innen engagieren.
Die Stadt Essen darf dabei nicht beiseite stehen.
Weitere Informationen hier:
https://seebruecke.org/seebrucke-sichere-hafen-und-kommunale-aufnahme-begriffsklarung/


Mit freundlichen Grüßen und mit Bitte um Berücksichtigung in der Berichterstattung


 

,PM 190705 UG unterstuetzt seebruecken protest 640

zur gemeinsamen Anreise mit der Bahn zum Treffpunkt der Umweltgewerkschaft in Aachen, am RWTH Audiamax,

schlagen wir vor den Zug um 9.09 Uhr zu nehmen. Treffpunkt am Essener Hauptbahnhof ab 8.50 Uhr.

 

190621 db hbf essen nach treffpunkt audimax aachen um 1130Uhr

uns schrieben DIE LINKE - Essen , MLPD-Essen, und  ver.di Bezirk Ruhr-West

Grußwort von DIE LINKE. Kreisverband Essen

Liebe Freundinnen und Freunden,
 
DIE LINKE. Kreisverband Essen grüßt Euch herzlich zu Eurer Mitgliederversammlung, für die wir Euch solidarisches Streiten und gutes Gelingen wünschen.
 
Noch immer wird "Umwelt" gerne gegen die vermeintlichen "Interessen" der Arbeiterschaft in Stellung gebracht. Durch (fast) alle Parteien zieht sich der Konflikt von Umwelt- und sozialer Gerechtigkeit. Da wird von den "Abgehängten" da und den "grün-urbanen Milieus" da schwadroniert. Doch dieser Konflikt entpuppt bei näherem Hinsehen rasch als Schimäre, denn es geht immer sowohl um Klassen- als auch um Gattungsfragen. Diese Position ist seit mindestens 40 Jahren fester Bestandteil links-emanzipatorischer Kritik.
 
Dass Parteien, die sich mit dem Etikett "grün" schmücken, reichlich elastisch sind hinsichtlich sozialer Problemlagen wissen wir nicht erst seit der Schröder-Fischer-Regierung und der Agenda 2010. Wenn heute die "unteren" 40% der Bevölkerung in Deutschland real weniger in der Tasche haben als vor 20 Jahren, die Einkommen und Vermögen der "oberen" 10% aber immer neue Rekorde erklimmen, dann steht zweifelsfrei fest, dass es ein massives Problem in dieser kapitalistischen Gesellschaft gibt.
 
Es wäre falsch, dies zu ignorieren. Dieser fundamentale Konflikt muss Kern jeder links-emanzipatorischer Agenda bleiben.
 
Es wäre jedoch genauso falsch, die klimatischen und insgesamt ökologischen Folgen kapitalistischen Wirtschaftens zu ignorieren. "Dummerweise" reicht es hier nicht, den Finger auf die eigentlichen Verursacher zu richten. Tatsächlich basiert unser Konsummodell essentiell auf der Ausbeutung von Mensch und Natur. Der ökologische Fußabdruck der allermeisten Menschen in Deutschland ist zu groß und widerspricht unserer Überzeugung einer gesunden Welt auch für unsere Kinder und Enkel.
 
Natürlich ist dieser Fußabdruck umso größer je größer die finanzielle Leistungsfähigkeit ist. Menschen mit höherem Einkommen - grünes Gewissen hin, Bio-Essen her - verursachen deutlich mehr CO 2 Emissionen als Menschen mit geringerem Einkommen. Aber das Partywochenende auf Malle für alle kann kein Ziel links-emanzipatorischer Politik sein. Es muss um faire, d.h. ökonomisch und ökologisch nachhaltige Partizipation jenseits einer kapitalistischen Gesellschaft gehen.
 
In diesem Sinne freuen wir uns auf eine schlagkräftige und parteiübergreifende Politik, die an der Überwindung der Klassenspaltung arbeitet, ohne die grundsätzliche Gattungsfrage aus dem Auge zu lassen.
 
Solidarische Grüße

Grußwort der MLPD Essen/Mülheim an die Mitgliederversammlung der Umweltgewerkschaft Essen am 22.6.19

Die MLPD wünscht der Jahresmitgliederversammlung der Umweltgewerkschaft viel Erfolg.

Die systematische Aufklärung und Organisationsarbeit der Umweltgewerkschaft hat zweifellos dazu beigetragen, dass sich eine neue Qualität im Umweltbewusstsein der Massen Bahn gebrochen hat.
Bei der Europawahl war die Haltung zur Umweltfrage für viele die Schlüsselfrage.
Die Umweltbewegung hat sich belebt, wurde breiter und kämpferischer.

Im Ruhrgebiet gibt es mehrere Initiativen, die mit der Bergarbeiterbewegung zusammen gegen die Flutung der Zechen kämpfen. Wir haben erreicht, dass das nicht stillschweigend passieren konnte. Zugleich versucht die RAG trotz laufender Klagen Tatsachen zu schaffen.

Besonders begeisternd ist, dass die Jugend den Kampf zur Rettung des Planeten zu ihrer Sache gemacht hat!
Wer gehofft hat, dass mit der Europawahl in die parlamentarisch Sackgasse lenken und danach langsam totlaufen zu lassen, hat sich getäuscht! Die erste internationale Großdemo von FFF gestern in Aachen mit 40.000 Teilnehmern war dafür ein lebendiger Beweis.
In der Bewegung findet auch ein wichtiger Klärungsprozess statt.
Während früher oft Appelle an die Politiker im Zentrum standen, wird jetzt klar gesagt: Wir machen so lange weiter bis sich etwas verändert!
Und es war eine sehr offene und angenehme Atmosphäre in Aachen ohne antikommunistische Ausgrenzung der MLPD, der Umweltgewerkschaft oder anderer Beteiligter. Das zeigt, dass dies nicht von den engagierten Jugendlichen kommt, sondern einigen wenigen selbsternannten Führern.
Wir sollten weiter gemeinsam daran arbeiten, dass sich das auch in Essen durchsetzt.

Die MLPD betreibt weiter eine fundierte Analyse der objektiven Entwicklungen zusammen mit engagierten Wissenschaftlern und Marxisten-Leninisten auch in anderen Ländern. Sie unterstreichen die Notwendigkeit von Sofortmaßnahme und radikalen Änderungen.
Demgegenüber wird in der FFF-Bewegung z.B. verbreitet, die Mogelpackung des Pariser Klimaabkommens würde die Menschheit retten.
Der Kampf zur Rettung der natürlichen Lebensgrundlagen ist ein fester Bestandteil der gegenseitigen Unterstützung in der ICOR, dem internationalen Zusammenschluss revolutionären Parteien und Organisationen. Für uns liegt dabei die Perspektive im Sozialismus/Kommunismus.

Es braucht aber auch eine überparteiliche kämpferische Massenorganisation und -Bewegung in Deutschland und international.
Bisher gelingt es uns noch unzureichend, aus dieser hoffnungsvollen Entwicklung Mitglieder für die Umweltgewerkschaft zu gewinnen. Wie wir das ändern, sollten wir heute beraten.
Dazu muss auch die MLPD mehr Verantwortung übernehmen.

Uns allen viel Erfolg dabei!

 

ver.di Bezirk Ruhr-West

schrieb etwas, was nicht als Grußwort verstanden werden wollte, aber immerhin schrieb der stellv. Geschäftsführer Bernt Kamin-Seggewies:

"wir sind uns sicherlich einig über die Bedeutung der Umweltprobleme und solidarisch mit allen, die sich für die Lösung der Probleme einsetzen."

"Ich habe mit Interesse Ihr Grundsatzprogramm gelesen und teile viele Ihrer Ziele, ..."

Kritisiert wurde aber, dass sie als Mitglied des DGB ein eigenes bzw. anderes Verständnis vom Begriff „Gewerkschaft“ hätten.

Schließlich aber:  "Ich wünsche Ihrer Mitgliederversammlung einen erfolgreichen Verlauf, Glück auf.

ver.di Bezirk Ruhr-West

Teichstr. 4 a

45127 Essen

Wir unterstützen Friday for future und möchten mit Schülern ins Gespräch kommen.

f4f 20190208 123638 burgplatz 640

Deshalb verteilten wir am heutigen Freitag diese Flugblätter:

Flyer School Strike 4 Climate Action 640

190215 einladung ug feb treffen 640

 

Vom 3. Dezember bis zum 14. Dezember 2018 findet in Katowice/Polen
die 24. UN-Weltklimakonferenz (COP24) statt.

Aktionstag am Weltklimatag
in Essen / Kettwiger Str. am Burgplatz.
Samstag, den 8. Dezember 2018, ab 11 Uhr

Die Umweltgewerkschaft Essen lädt alle interessierten Menschen, Parteien, Gewerkschaften und Initiativen ein, in der Essener Innenstadt mit Infoständen, Rede- und Kultur-Beiträgen am offenen Mikrofon, am Weltklimatag, den 8. Dezember von 11 bis 13 Uhr an der Kettwiger Straße vor dem Burgplatz dabei zu sein.

Wir sprechen über die Entwicklung des Weltklimas und die Aufgaben der Umweltbewegung. Auch regionale Umweltfragen, wie die geplanten Flutungen der Zechen im Ruhrgebiet und die damit drohende Verseuchung des Grundwassers durch Giftmüll unter Tage sollen Thema sein, wie auch Dieselfahrverbote und damit einhergehender Verkehrskollaps. Kurz: Wir sprechen über die globalen und lokalen Bedrohungen unserer Lebensgrundlagen, und was wir tun können um sie zu erhalten.

PDF-Flyer zum Ausdrucken und Weitergeben

 

181208 weltklima tag essen

Günther Bittel – im Vorstand Umweltgewerkschaft Duisburg, Hannes Stockert – Vorstand Umweltgewerkschaft Mülheim

02. September 2018

 

Erklärung zum Protest gegen die Rodung des Hambacher Forsts und gegen den weiteren Braunkohle-Tagebau

Die von der RWE betriebene vollständige Zerstörung des Hambacher Forstes zur Ausweitung des Braunkohle-Tagebaus in Hambach und dem Festhalten an der weiteren Verbrennung der Braunkohle ist zu verurteilen und zu bekämpfen. Dieser provokative Akt im reinen Interesse des Maximalprofits steht im krassen Gegensatz zur wissenschaftlichen Erkenntnis, dass ein weltweiter Ausstieg aus der fossilen Verbrennung und die Rettung der Wälder als CO2-Senken und Klimapuffer dringlichen Vorrang zur Verhinderung einer globalen Umweltkatastrophe hat.

RWE und die ihr dienenden Politiker und Gewerkschaftsführer missbrauchen das berechtigte Interesse und die Sorge der Bergleute und Kraftwerksarbeiter um ihre Arbeitsplätze für eine Hetzkampagne gegen die Umweltschützer und besonders die Waldbesetzer im Hambacher Forst. Für die Zukunft unserer Jugend muss der Kampf um Arbeitsplätze UND Umweltschutz jedoch ein gemeinsames Anliegen der Arbeiter- und Umweltbewegung sein. Die Drohung mit der angeblich gefährdeten „Energiesicherheit“ ist lächerlich. Insbesondere der Boykott regionaler Energiespeicher und des Zubaus der erneuerbaren Energien durch die Bundesregierung zugunsten der weiteren Verbrennung fossiler Energieträger, verhindert eine vollständige sichere Energieversorgung mit erneuerbaren Energien in Deutschland.

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