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Am 11. März 2021 jährt sich die Atomkatastrophe von Fukushima zum zehnten Mal. Bis heute tritt massiv Radioaktivität aus und die zerstörten Reaktoren bilden weiterhin eine unüberschaubare Gefahr für die Umwelt und das gesamte Leben in dieser Region. Durch diesen Supergau wurde nicht nur gesamte Region im Nordosten Japans sondern das Meer und die Luft verseucht und Millionen von Menschen in dieser Region erhöhten Strahlungswerten ausgesetzt. Bis heute spielt die japanische Regierung die Folgen der Atomkatastrophe herunter und will der Atomenergie zu einem Comeback verhelfen. So sollen z.B. die geplanten Olympischen Spiele missbraucht und mit einem Fackellauf für die Eröffnungsspiele durch die verstrahlten Gebiete der Welt eine Normalität vorgetäuscht werden, die es seit dem Super-Gau nicht mehr gibt.

Angesichts der weiter existierenden Gefahren durch die Atomindustrie in zahlreichen Ländern der Welt, 35 Jahre nach Tschernobyl und 10 Jahre nach Fukushima, wollen wir mit einer Mahnwache an diese beiden größten bisherigen Atomkatastrophen erinnern.

Dies Mahnwache findet unter Corona-Bedingungen statt. Abstand und das Tragen von medizinischen Masken ist Pflicht.

Die Mahnwache findet statt:

Donnerstag, 11. März 2021, 16.00 Uhr, Gustav-Regler-Platz, Saarbrücken

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