Kontakt: Jochen Schaaf, Wolfmahdenstraße 36, 70563 Stuttgart
Mail:  ug-stuttgart<at>posteo.de

Keine Abholzung der Bäume!
Um das Klima zu schützen brauchen wir den Wald und nicht die Braunkohleverstromung!

Höhepunkte wird eine große Demonstration und Massen-Blockade am Samstag, 6.10. vor Ort sein.
In Stuttgart rufen viele Organisationen, darunter auch die Umweltgewerkschaft Stuttgart, zur Demonstration am Hambacher Wald auf.

Abfahrt ist voraussichtlich 5:45 Uhr, wahrscheinlich am Rotebühlplatz in Stuttgart.
Der Bus wird auf jeden Fall am selben Tag wieder zurück nach Stuttgart fahren.
Tickets gibt es über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Richtpreis sind 50,- Euro.

Geführte Sonntags-Spaziergänge sind für 30. September, 7. und 14. Oktober angekündigt, jeweils 11.30 Uhr an der Mahnwache.

Hier die Anfahrt mit dem Bus aus Stuttgart:

180923 Demo DSCF0956Trotz der schlechten Wettervorhersage kamen bis zu 500 Personen zur Kundgebung vor der Oper. In zwei Demonstrationszügen ging es rein in die Innenstadt.
Die Umweltgewerkschaft konnte eine Rede bei der Auftaktkundgebung am Stöckach halten. Hier die Rede von Maria Vescovi vom Bundesvorstand der Umweltgewerkschaft:

"Liebe Stuttgarterinnen und Stuttgarter, liebe Mitstreiter und Demonstrierende

Ich bin Maria Vescovi vom Bundesvorstand der Umweltgewerkschaft und freue mich, dass ich hier sprechen kann.

Wir sehen unsere Umwelt auf vielfältige Weise bedroht: Die menschengemachte Klimakrise, die Abholzung der Regenwälder, Zerstörung der Meere und vieles mehr. Unsere Verkehrsprobleme hier in Stuttgart sind Teil einer allgemeinen Umweltkrise, die droht, in eine weltweite Umweltkatastophe überzugehen. Neueste Studien belegen, dass der Reifenabrieb etwa ein Drittel des Mikroplastiks in den Meeren ausmacht. Ursache der ganzen Probleme ist, dass die ganze Art und Weise wie heute produziert, konsumiert und gelebt wird, vom kapitalistischen Profitprinzip geprägt ist. Dadurch wird die Umweltfrage zu einem weltweiten gesellschaftlichen Problem; und wir brauchen die gemeinsame Aktion der Arbeiterbewegung und der Umweltbewegung, wenn wir diesen Kampf zur Rettung der Umwelt gewinnen wollen.

Autofreier Tag 23 09 2018 StuttgartZwei getrennte Aufaktkundgebungen!

14:00 Uhr, Marienplatz, B14, mit Demozug zur zentralen Kundgebung Oper, B14.

14:00 Uhr, Neckartor, B14, mit Demozug zur zentralen Kundgebung Oper, B14.

Redebeiträge: Dr. Carola Eckstein, Jürgen Merks: Die B‘scheißerle AG, N.N.

Musik: Capella Rebella, Lokomotive Stuttgart.

Ende der Veranstaltung: gegen 17h.

Der Gedanke:

Einen Tag pro Jahr generell auf das Auto zu verzichten, wird bereits von vielen Staaten der Europäischen Union und darüber hinaus  von vielen Kommunen und Städten unterstützt. Seit 2000 fndet auf Initiative der EU-Kommissarin Wallström und einiger EU-Staaten der
autofreie Tag jährlich am 22. September statt.

Die Unbeteiligten:

Der Stuttgarter Gemeinderat und die Stuttgarter Stadtverwaltung, mit einem grünen Oberbürgermeister an der Spitze, schaffen es nicht, sich dieser symbolträchtigen Aktion anzuschließen. Anträge im Gemeinderat wurden abgelehnt oder nicht bearbeitet.

Liebe alle,

die Räumung des Hambacher Forsts hat heute begonnen. Mit Beschluss der NRW-Bauministerin von Mittwoch 12.09.2018, sollen alle Baumhäuser im Hambacher Forst mit sofortiger Wirkung geräumt werden.
Seit heute Morgen befinden sich daher Büger*innen, Unterstützer*innen, Aktivist*innen und Besetzer*innen im Wald und stellen sich RWE und der Polizei in den Weg.

++ KOMMT AM FREITAG, 14.09. UM 18:00 ZUM SCHLOSSPLATZ IN STUTTGART - SOLIDEMO HAMBACHER FORST & KOHLEAUSSTIEG ++

Bringt Banner und Plakate mit!

Die Klimakrise hat Europa längst erreicht. Aber trotz Hitzesommer und Waldbränden soll der Hambacher Forst der Braunkohle weichen. Statt einen von Europas letzten Urwäldern zu schützen, wird unser CO2-Austoß durch den Kohleabbau weiter in die Höhe getrieben.

Dagegen wehren wir uns und zeigen uns solidarisch mit den Menschen, die im Wald protestieren. Braunkohle ist eine Technologie der Vergangenheit, sie verpestet das Klima und macht es unmöglich die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen. Wir müssen die Erderwärmung deutlich unter 2 Grad halten, dafür braucht es jetzt den Kohleausstieg und keine Fällung eines 12.000 Jahre alten Waldes!

Hier geht’s zur Facebook-Veranstaltung[1] und zum Website-Beitrag[2]. Bitte teilt den Aufruf in euren Netzwerken!

Herzliche Grüße

Caro für Fossil Free Stuttgart

P.S.: Wer kann, fährt am besten direkt in den Wald und unterstützt die Aktivist*innen vor Ort! Weitere Infos hier: www.facebook.com/pg/AktionUnterholz/ [3]

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Links:

[1] https://www.facebook.com/events/1832649506861106/
[2] https://fossilfreestuttgart.wordpress.com
[3] http://www.facebook.com/pg/AktionUnterholz/

Picknick B14 1Unser gemeinsames Picknick mit vielen Stuttgarter Initiativen und Organisationen (siehe Flyer) war ein Erfolg. Über 500 Menschen haben sich für eineinhalb Stunden einen Teil der B14 für ein buntes Picknick erobert. Mehr als eine Stunde verschonte der Regen das entspannte Miteinander. Wir haben viele neue Kontakte geknüpft und alte Freunde wiedergesehen. Die Stimmung war gut.

 

 

 

Unser „Süd-Treffen“ in Stuttgart zum „Abgasskandal und Nulltarif“ wurde von der Presse gut aufgenommen.

kundgebung Stuttgart
Foto: Lichtgut/Julian Rettig

Kleiner Protest für die Umwelt

Von jub 28. Juli 2018 Stuttgarter Zeitung

Die Umweltgewerkschaft hält die geplanten Diesel-Fahrverbote in Stuttgart für ein Ablenkungsmanöver. Sie reichen nicht aus, um die Erde vor dem Kollaps zu bewahren, sagen sie. Aus diesem Grund gab es am Samstagnachmittag eine Kundgebung in der Stuttgarter Innenstadt.
Mirjam Gärtner ist die Sprecherin der Umweltgewerkschaft.

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Stuttgart - Vielleicht war es die tropische Hitze, vielleicht war es der Christopher Street Day wenige Meter weiter – viel Aufmerksamkeit zog die Kundgebung der Umweltgewerkschaft am Samstagnachmittag jedenfalls nicht auf sich. Der Verein, der der marxistisch-leninistisch geprägten MLPD nahe steht, wollte ein Zeichen setzen gegen das geplante Dieselfahrverbot in Stuttgart, allerdings kamen nur etwa ein Dutzend Interessierte.

Man spürt den Klimawandel an der Hitze, sagt die Sprecherin.