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Die regionalen Überschwemmungskatastrophen in NRW und Rheinland-Pfalz  sind eine Folge der Erwärmung der Arktis. Sie bewirkt eine Verlangsamung des Jetstreams. Das führt zu langanhaltenden Dürreperioden einerseits, aber auch  langanhaltende stationäre Niederschläge wie jetzt im Westen Deutschlands und andere Wetterextreme.

Die Klimakatastrophe ist angekommen. Wir können vielleicht nur noch die weitere Verschärfung  verhindern. Man hat nicht den Eindruck, dass „die Politik“ die nötigen Prioritäten setzt! Wir sind bereits bei 1,2 Grad angekommen und müssen sofortige drastische Senkungen des CO2-Gehalts der Atmosphäre weltweit in die Wege leiten.

Ein „Restbudget“ bis auf 1,5 Grad oder gar 2 Grad (Pariser Abkommen) haben wir nicht! Damit wollen sich die kapitalistischen Hauptverursacher Zeit verschaffen und drastische Sofortmaßnahmen umgehen.

Wir unterstützen Demos und kämpferische Aktionen von FFF. Nutzen wir die Demonstrationen in Ulm um mehr Menschen, vor allem Jugendliche für den organisierten Widerstand gegen die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen durch die kapitalistischen Hauptverursacher zu gewinnen: Organisiert euch in der Umweltgewerkschaft!

Treffpunkt am MüPl-Brunnen, mit grünen UG-Westen, 100% Erneuerbare-Fahnen, Perspektive-Magazinen zum Verkauf und Mitmachlisten.

23.7. 12 Uhr

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