Kontakt: Christian Zajonc, Fischerstrasse 52, 45899 Gelsenkirchen, Tel.: 0209/93 96 91 94, e-mail: umweltgewerkschaft-ge<at>gmx.de

Solidaritätserklärung, 08.10.2017

Liebe Kollegin Gärtner-Engel,
Liebe Monika
Empört haben wir von der Morddrohung gegen dich und die Mieter in der Hauptstraße gehört. Du bist ja seit
Beginn Mitglied der Umweltgewerkschaft.
Die Umweltgewerkschaft ist eine Gewerkschaft und da müssen alle zusammenhalten und zusammen stehen.
Wer einen von uns angreift, greift uns alle an!
Wir wollen dir hiermit unsere Solidarität ausdrücken und, dass du dich hundertprozentig auf uns verlassen
kannst!

Wir erklären auch unsere Solidarität gegenüber den Mietern und Nutzern in der Hauptstraße, die auch Ziel
von faschistischen Angriffen wurden. In diesem Haus befindet sich der „Treff International“, in dem wir unsere
Treffen durchführen.
Wir werden das auch unter unseren Mitgliedern bekannt machen.
Ihr könnt euch unserer Solidarität sicher sein!

- Umweltgewerkschaft -Regionalvorstand Gelsenkirchen-Bottrop-Gladbeck -

Mit freundlichen Grüßen,
i.A. Christian Zajonc

Seit einiger Zeit gibt es in Herne Auseinandersetzungen um die geplante Kapazitätserweiterung der Abfallbehandlungsanlage, die dicht bei einem Wohngebiet liegt. Gefahr droht durch die Entsorgung von freigemessenem Atommüll, weiterem schwach radioaktivem Atommüll und hochgiftigen Bohrschlämmen - auch aus der Fracking-Technologie -, die hier verbrannt werden sollen.

Mit diesem Thema beschäftigt sich das Plenum des Herner Sozialforums am Donnerstag, 26.10.2017, um 17 Uhr

Adresse: Herne, Brunnenstraße 42

Interessierte sind herzlich ein geladen.

Liebe Mitglieder der Umweltgewerkschaft Gelsenkirchen-Bottrop-Gladbeck
 
ich möchte Euch herzlich einladen zu unserer Mitgliederversammlung am Donnerstag, den 19.Oktober.2017 um 18.30 Uhr im Treff International. Laut Satzung erfolgt die Einladung vier Wochen vor der Mitgliederversammlung.
Bei dieser Mitgliederversammlung diskutieren wir den Rechenschaftsbericht des Bundesvorstandes, sowie die Zukunftsaufgaben der Umweltgewerkschaft und wählen unsere örtlichen Delegierten für die Bundesdelegiertenversammlung am 25./26. November in Berlin.
Außerdem stellen sich die Kandidaten für den nächsten Bundesvorstand und für die Kassenprüfung vor.
 
Die Unterlagen gehen Euch per Post / e-Mail zu (falls nicht, bitte an die Kontaktadresse wenden!).

Liebe Mitglieder und Freunde der Umweltgewerkschaft,

 

ich möchte Euch zu unserem nächsten Treffen einladen, das am

Donnerstag, den 21.9. um 18.30 Uhr im Treff International, GE, Hauptstr. 40 (am Marktplatz) stattfindet.

Bitte bringt auch Freunde und Bekannte mit.

 

Als Tagesordnung schlage ich vor:

1. Gudrun zeigt den Powerpoint-Vortrag zur Klimaerwärmung und zur Mobilisierung für den Protest gegen die Klimakonferenz in Bonn. Diesen Vortrag würden wir gern vor Jugendlichen zeigen und darüber diskutieren. (ca 30 Min)

 

2. Einladung von Anthony aus Dakota (bisheriger Stand und was wir dazu noch machen sollten) und Mobilisierung zur Kundgebung am 11.11. in Bonn. Es gibt den Vorschlag, dass wir dazu auch einen Info-Stand durchführen und Bus-Fahrkarten verkaufen. (ca 45 Min)

 

3. Vorbereitung unserer Mitgiederversammlung (Donnerstag, den 19.10. ab 18.30 Uhr im Treff International): bei der Mitgliederversammlung werden wir dann den Rechenschaftsbericht des Bundesvorstandes und die Zukunftsaufgaben diskutieren und Redebeiträge bzw Anträge zu den Zukunftsaufgaben besprechen. Wir werden dabei auch unsere Delegierten wählen und die Kandidaten vorstellen, die aus unserer Regionalgruppe für den Vorstand/als Kassenprüfer kandidieren wollen. (ca 30 Min.)

*Sonstiges

 

Ich freue mich, wenn Ihr zahlreich kommt,

mit herzlichem Gruß

Dieter Grünwald

Viel vorgenommen für die Umwelt

Die Regionalgruppe der Umweltgewerkschaft Gelsenkirchen-Bottrop-Gladbeck gibt bekannt, dass bei ihrer Jahreshauptversammlung am 29.Juli 2017 Brunhilde Ludwinski, Christian Zajonc, Constanze Küppers und Dieter Grünwald in den neuen Vorstand gewählt wurden. Die Umweltgewerkschaft will weiterhin aktiv sein gegen die RAG, da PCB und Giftmüll unter Tage eine tickende Zeitbombe für das Ruhrgebiet darstellen.

In den kommenden Wochen wird der Schwerpunkt auf der Vorbereitung des Protestes gegen die 23. Klimakonferenz in Bonn vom 6.-17. November 2017 liegen. Es wird befürchtet, dass auch dieses Mal keine verbindlichen Sofortmaßnahmen gegen die fortschreitende Klimaerwärmung getroffen werden. Sehr begrüßt wurde, dass in Stuttgart künftig ein Fahrverbot für Dieselautos ausgesprochen werden kann, Gelsenkirchen sollte hier angesichts der hohen Stickoxid- und Feinstaubbelastung nachziehen. Wegen des Diesel-Abgasskandals von VW, der mit den Hinweisen auf Kartellabsprachen der großen deutschen Autobauer immer weitere Kreise zieht, wird eine Klage in Erwägung gezogen.

In der Mitgliedergewinnung und der Mobilisierung für Bonn will sich die Umweltgewerkschaft besonders an die Jugend wenden, denn die Erde vor einem Kollaps zu bewahren ist eine lebenswichtige Zukunftsaufgabe.