Kontakt: Christian Zajonc, Fischerstrasse 52, 45899 Gelsenkirchen, Tel.: 0209/93 96 91 94, e-mail: umweltgewerkschaft-ge<at>gmx.de

Viel vorgenommen für die Umwelt

Die Regionalgruppe der Umweltgewerkschaft Gelsenkirchen-Bottrop-Gladbeck gibt bekannt, dass bei ihrer Jahreshauptversammlung am 29.Juli 2017 Brunhilde Ludwinski, Christian Zajonc, Constanze Küppers und Dieter Grünwald in den neuen Vorstand gewählt wurden. Die Umweltgewerkschaft will weiterhin aktiv sein gegen die RAG, da PCB und Giftmüll unter Tage eine tickende Zeitbombe für das Ruhrgebiet darstellen.

In den kommenden Wochen wird der Schwerpunkt auf der Vorbereitung des Protestes gegen die 23. Klimakonferenz in Bonn vom 6.-17. November 2017 liegen. Es wird befürchtet, dass auch dieses Mal keine verbindlichen Sofortmaßnahmen gegen die fortschreitende Klimaerwärmung getroffen werden. Sehr begrüßt wurde, dass in Stuttgart künftig ein Fahrverbot für Dieselautos ausgesprochen werden kann, Gelsenkirchen sollte hier angesichts der hohen Stickoxid- und Feinstaubbelastung nachziehen. Wegen des Diesel-Abgasskandals von VW, der mit den Hinweisen auf Kartellabsprachen der großen deutschen Autobauer immer weitere Kreise zieht, wird eine Klage in Erwägung gezogen.

In der Mitgliedergewinnung und der Mobilisierung für Bonn will sich die Umweltgewerkschaft besonders an die Jugend wenden, denn die Erde vor einem Kollaps zu bewahren ist eine lebenswichtige Zukunftsaufgabe.

Liebe Mitglieder und Freunde der Umweltgewerkschaft,

im Namen des Regionalvorstandes möchte ich Euch entsprechend unserer Satzung einladen zur

Jahreshauptversammlung der Umweltgewerkschaft Gelsenkirchen - Bottrop - Gladbeck

am Samstag, den 29. Juli 2017
von 10:00 Uhr bis ca. 13:30 Uhr.
Sie findet statt im Treff International, Hauptstraße 40, Gelsenkirchen (am Marktplatz).

Freunde und Interessenten sind herzlich willkommen!

Die Umweltgewerkschaft Gelsenkirchen machte zum ersten Mal einen schönen und erfolgreichen Neujahrsempfang. Es gab einen Powerpointvortrag über die Tätigkeit der Gruppe im letzten Jahr, Musik, ein kleines Buffet und eine gemeinsame Aktion zur Solidarität mit dem Kampf der Sioux-Indianer gegen die Dakota Pipeline, die mitten durch ihr Gebiet mit ihren heiligen Stätten geführt werden soll. Den Neujahrsempfang werden wir bestimmt auch nächstes Jahr beibehalten.

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