Ortsgruppe Köln/Leverkusen der Umweltgewerkschaft, 
Kontakt: Mechthild Budde Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir wollen saubere Luft!

Liebe Umweltfreund*innen,

die Gruppe Köln/Leverkusen der Umweltgewerkschaft lädt ein zur Demonstration am Samstag, den 12. November um 11:00 Uhr.

Treffpunkt ist die Ulitzkastraße 34, am Sportplatz der TeeNTown in der Stegerwaldsiedlung in Köln-Mülheim. Geplant ist, dass die Demonstration über den Pfälzischen Ring / Bergischen Ring / Clevischen Ring / Bergisch-Gladbacher Straße / Frankfurter Straße zum Wiener Platz führt, hier findet die Abschlusskundgebung um ca. 12:00 Uhr statt.

Am Freitag, den 16.09. fand eine Demonstration auf dem Clevischen Ring statt für ein besseres Verkehrskonzept der Stadt Köln und gegen die enorme Schadstoffbelastung mit Stickoxiden und Feinstaub. Der Clevische Ring in Köln-Mülheim wurde 4 Stunden lang für den Autoverkehr gesperrt und siehe da, die Messdaten zeigten an, dass man auch in Köln-Mülheim gute Luft atmen kann.

Wir wollen die Demonstration am 12. November und auch die Kundgebung gemeinsam mit vielen Anwohnern der Siedlung sowie Vertretern vieler Vereine, Organisationen und Parteien vorbereiten. Das Vorbereitungstreffen findet statt am Mittwoch, den 9.11. in den Räumen der Jugendeinrichtung TeeNTown in der Stegerwaldsiedlung, Ulitzkastraße 34 um 18:00 Uhr.

Wir freuen uns, wenn sich viele am Vorbereitungstreffen beteiligen und ganz viele Menschen am Samstag, den 12.11. die Demonstration mit ihren Ideen, ihren Parolen und natürlich als Teilnehmer*in unterstützen.

Als Anlage fügen wir noch den Aufruf des Bundesvorstands der Umweltgewerkschaft zum Weltklimatag bei:

Flugblatt der UG zum Weltklimatag 2016 als PDF

 

Mit vielen Grüßen

für den Vorstand der Gruppe Köln / Leverkusen:

Mechthild Budde

 

Die Gruppe Köln/Leverkusen der Umweltgewerkschaft trifft sich regelmäßig
jeden dritten Donnerstag im Monat
in der Zeit von 19:00 Uhr bis 20:30 ( 20.10.2016, 17.11.2016 und 15.12.2016)
in den Räumen des Vereins: Arbeitslosenzentrum & Mehr, Schulstraße 5, in Leverkusen Wiesdorf
Die Schulstraße befindet sich nicht weit weg von der Fußgängerzone in Leverkusen-Wiesdorf.
 
Hinweis auf Veranstaltung:
 
1.) Die Anwohner von Worringen, Langel und Rheinkassel wohnen in einer Todeszone. Die Giftpipeline, die das tödliche CO-Gas transportiert,  führt teilweise am Gartenzaun der Anwohner von Langel und Rheinkassel entlang und ist in einem Naturschutzgebiet verlegt. Seit Dezember 2013 ist bekannt: Durch ein 49 Jahre altes rostiges Stahrohr jagt Bayer täglich das hochgiftige Gas Kohlenmonoxid von Dormagen nach Leverkusen, 10 km weit, mit bis zu 18 Bar Überdruck, 3.500 m³ in der Stunde. Das CO-Gas ist geruchlos, farblos - und lebensgefährlich.
 
Unsere Umweltgewerkschaftsgruppe macht am 5. Oktober um 19:00 Uhr für und mit den Bürgern in Rheinkassel und Langel eine Diskussions- und Informationsveranstaltung zum Thema: "Bayer CO-Pipeline im Naturschutzgebiet".
Sie findet statt im Pfarrsaal von Rheinkassel, Amandusstraße 4 in 50769 Köln-Rheinkassel.
 
2.) Am 23. Oktober wandern wir im Hambacher Forst, wir treffen uns um 11:00 Uhr am Mülheimer Bahnhof, von dort fahren wir mit Autos zum Parkplatz Grillplatz Manheimer Bürge (gutes Schuhwerk anziehen, Getränke und Proviant bringt jeder selber mit).
 
Vor dem Tor 1 des Chemparks fanden sich gegen 14.30 Uhr Vertreter verschiedener Organisationen wie beispielsweise die Umweltgewerkschaft Köln/Leverkusen und Einzelpersonen zusammen, um an einem offenen Mikrofon die Auswirkungen des geplanten Monsanto-Kauf vor Augen zu führen. „Wir sind der Meinung, dass dieser Deal zwischen zwei so mächtigen Konzernen eine Gefahr für die Welternährung darstellt, weil hier dann ein neues Monopol für Saatgut und Pflanzenschutz entsteht“, machte Reiner Dworschak, ein Vertreter der Montagsdemo gegen Hartz IV, im Hinblick auf die drohende Durchsetzung gentechnisch veränderter Lebensmittel seinem Ärger Luft. Toni Michelmann von der Coordination gegen Bayer-Gefahren angesichts der größten Übernahme in der deutschen Wirtschaftsgeschichte noch deutlicher: „Das Geschäftsmodell, was Bayer unter Monsato verfolgen, ist es, mit Gentechnik und Pestiziden unsere Landwirtschaft zu organisieren.“ ... weiter