Zu den Ortsgruppen:

bitte ganz nach

unten scrollen

 

  • So. 21.7. Radtour entlang der Platanen am Deich (11 Uhr Südbad)
  • So. 4.8. 15 Uhr Regionalgruppe mit Beratung „Klimaschutz und Verkehrswende – Jetzt!“ (Gemeindezentrum Zion, Kornstr. 31)
  • Sa. 24.8. Infostände zum Sammeln von Unterschriften gegen Fracking und für ein Volksbegehren zur Rettung der Platanen (11-13 Uhr, Ziegenmarkt/Viertel und Delmemarkt/Neustadt)
  • So. 8.9. 15 Uhr Regionalgruppe zur Vorbereitung des Global Frackdown Days (Gemeindezentrum Zion, Kornstraße 31)
  • Sa. 12.10. Aktion zum Global Frackdown Day: Kundgebung und Infostände auf dem Marktplatz Bremen (ab 11 Uhr)
  • So. 10.11. 15 Uhr Veranstaltung „Klimaschutz und Verkehrswende – Jetzt!“ (Gemeindezentrum Zion, Kornstraße 31)
  • Sa. 7.12. 11 Uhr „Gemeinsam die Erde vor dem Kollaps retten“ Protestaktion zur 25.Weltklimakonferenz auf dem Marktplatz
  • So. 22.12. 15 Uhr Regionalgruppe mit Planung der Aktivitäten im 1.Halbjahr 2020 (Gemeindezentrum Zion Kornstr.31)


Wir werden uns aktuell an Fridays for Future, an Protesten gegen Fracking und zur Rettung der Platanen am Neustädter Deich beteiligen.

Kontakt Bremen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Infos unter www.umweltgewerkschaft.org

 

 

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

„Klimaschutz und Verkehrswende – Jetzt!“ - Veranstaltung am 10.11.19 um 15 Uhr (Kornstr.31)

Wir erleben jeden Tag den Verkehrsinfarkt durch lange Staus in und um Bremen. Wir erleben eine Zunahme von Gesundheitsschäden wie Asthma und Demenz und die Zerstörung der Umwelt und des Klimas durch CO2 und Feinstaub. Wenn wir unsere Mutter Erde vor dem drohenden Kollaps retten wollen, dann muss sich gewaltig was verändern. Ein höheres Umweltbewußtsein ist notwendig. Ökologische Verkehrskonzepte, nachhaltige Mobilität und naturschonenden Technologien wären längst möglich. Aber die große ökologische Wende blieb bisher aus, denn die Profiteur*innen sind mächtige Akteur*innen in Wirtschaft und Politik. Der neue Koalitionsvertrag des Bremer Senats aus SPD/Grünen/Linke enthält nur wenige Sofortmaßnahmen. Der sinnvolle Ausbau des Radnetzes bleibt ein Tropfen auf den heißen Stein.

Warum soll die Bremer Innenstadt erst 2030 autofrei sein? Warum wird der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und seine kostenfreie Nutzung in einen Prüfausschuss vertagt, obwohl sich dies viele Bremer*innen wünschen? Die konkrete Verkehrswende wird ersetzt durch hübsche Lippenbekenntnisse.

Bei der Veranstaltung „Klimaschutz und Verkehrswende – Jetzt!“ werden wir über Lösungswege und praktische Veränderungen diskutieren:

* wie zeigt sich die verheerende Wirkung des Verkehrs auf das empfindliche Klimasystem und auf die Gesundheit?

* kann das Elektroauto den Verbrenner ökologisch sinnvoll ersetzen?

* wer sind die Verantwortlichen, die sich einer Verkehrswende entgegenstellen?

* wie kann die Verkehrswende in Bremen aussehen und wie erreichen wir sie?

* wie kann der Kampf für Arbeitsplätze und Umweltschutz geführt werden?

* welche ökologischen Visionen gibt es und wie können sie realisiert werden?

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Unterschreibt für ein Volksbegehren zur Rettung der Platanen

Die 136 Platanen am Neustädter Deich stehen dem Hochwasserschutz nicht im Weg. Ein Gutachten belegt, dass die für Klima, Gesundheit und Naherholung wertvollen Bäume nicht abgeholzt werden müssen. Deshalb unterstützen wir die Unterschriftensammlung der Bürgerinitiative für ein Volksbegehren. Die Bevölkerung in Bremen soll darüber entscheiden – und nicht der Senat.

Solidarität, Listen und Infos unter www.bi-platanen-am-deich.jimdo.com/

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Mach mit in der Umweltgewerkschaft

Wir sind keine Partei, sondern eine überparteiliche, gemeinnützige Organisation auf antifaschistischer Grundlage. Wir sind demokratisch, kämpferisch, weltanschaulich offen und finanziell unabhängig. Durch die Entwicklung zu einer globalen Umwelt- und Klimakatastrophe sind die natürlichen Lebensverhältnisse der Menschheit bedroht. Um die Erde vor einem Kollaps zu retten, brauchen wir eine starke und international tätige Umweltgewerkschaft. Vereinzelt lässt sich nur wenig erreichen, die Stärke liegt immer in der gemeinsamen Organisierung.
Alle Menschen, denen die Einheit von Mensch und Natur am Herzen liegt können sich bei uns mit ihren Fähigkeiten einbringen. Wir finanzieren unsere Arbeit durch Spenden und Mitgliedsbeiträge. (1.- oder 2.-€ pro Monat).
Wann bist du dabei?

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Das umwelt-und gesundheitsschädliche Fracking ist in der Region Niedersachsen/Bremen ein besonderer Brennpunkt.

Im Frühjahr 2019 konnte ein wichtiger Erfolg erzielt werden. Die Bevölkerung zeigte DEA die rote Karte und konnte durch den starken Protest neue seismografischen Messungen zur Ausweitung des Fracking zunächst verhindern. Die Deutsche Erdöl AG hält aus Profitgründen aber an ihren Plänen fest und hat eine Verlängerung der Aufsuchungserlaubnis für das Gebiet Unterweser beantragt.
Unterstützt mit eurer Unterschrift den Protest: Keine Genehmigung neuer Bohrungen – vollständiges Verbot von Fracking!

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Der aktive Widerstand zur Rettung des Klimas setzt starke Zeichen.

40.000 Teilnehmer*innen aus 16 Ländern sind zur Großdemonstration der Friday for future-Bewegung in Aachen gekommen. Und 10.000 Klimaaktivist* innen haben durch vielfältige Aktionen den Braunkohle-Tagebau Rheinland teilweise lahmgelegt. Zeitgleich ist der EU-Gipfel in Brüssel gescheitert, weil sich die Regierungen nicht auf ein Klimaschutz-Ziel für 2050 einigen konnten.
Der Protest gegen das politische Nichtstun wird immer stärker. Seit Monaten halten die Fridays for future Proteste in hunderten Städten Deutschlands und weltweit an. Hunderttausende Jugendliche rebellieren für die Zukunft der Menschheit. Trotz aller Heucheleien halten die Herrschenden an ihrer Politik im Dienste der Profitwirtschaft fest. Sie riskieren mutwillig die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen. Regionale Wetterextreme, Anwachsen von Erderwärmung und CO2-Ausstoß, alarmierendes Artensterben, Abtauen der Permafrostböden – immer mehr Faktoren des Umschlags in die globale Umweltkatastrophe werden sichtbar. Aber der Kollaps unserer Erde kann verhindert werden – wenn sich Jugend-, Umwelt- und Arbeiterbewegung zum aktiven Widerstand eng verbinden. Frei nach Greta Thumberg: Die wahre Macht liegt bei uns Menschen – wenn wir uns zusammenschließen!

 

Die 50 neuesten Beiträge