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Kontakt:

Dagmar Stöhr, Witzlebenstraße 7, 39114 Magdeburg, Tel.: 01575 1875 930, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Foto Linde Rothornpark

Ringen wir gemeinsam um den Erhalt der „grünen Lunge“ von Magdeburg,

um den Erhalt des Charakters der Rotehorninsel als Erholungs- und Freizeitpark,

Kultur- und Sportregion in unserer Landeshauptstadt!

 

Der Widerstand gegen die weitere Bebauung formiert sich.

Allen voran die Bürgerinitiative „Rettet den Stadtpark Rotehorn“, deren Mitglieder unermüdlich recherchieren,

in die Öffentlichkeit gehen, sich bei den öffentlichen Stadtratssitzungen engagieren und Verbündete gewinnen.                                  

www. rotehornpark-retten.de /Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

2019 stellten wir – die Umweltgewerkschaftsgruppe Magdeburg – uns inhaltlich mit unserem lokalen Schwerpunkt

voll an die Seite der Bürgerinitiative, u. a. mit einem Offenen Brief an den OB (im Internet einsehbar), Kundgebungen und

bei Aktionseinheiten mit anderen Organisationen.

Im Rahmen einer Kundgebung mit offenem Mikrofon und einer Aktionseinheit u. a. mit MLPD, Die Linke, Aufstehen, Courage und Offene Heide waren wir am 1. Mai von 15-18 Uhr auf der Sternbrücke (Stadtparkseite) präsent.
Es ergaben sich zahlreiche interessante Gespräche und Inspirationen für zukünftige Kooperationen, um den Klimaschutz gemeinsam voranzutreiben.Rothehorn

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GEMEINSAM DEN ROTEHORNPARK, DIE GRÜNE LUNGE DER STADT, VOR PROFITGIER UND DER WEITEREN BEBAUUNG RETTEN!

UMWELTPOLITISCHER SPAZIERGANG AM FREITAG, DEM 19. FEBRUAR 2021 - TREFF 15.30 UHR STERNBRÜCKE STADTPARKSEITE

Rückblick:

Es war eine gute Aktion am Freitag! 🌞 🌞
Wir konnten zwar keinen umweltpolitischen Spaziergang machen, aber dafür eine Kundgebung mit offenem Mikrofon an der Stadtparkseite der Sternbrücke.
Wir - das waren: Mitglieder der Umweltgewerkschaft, von "Aufstehen", der Bürgerinitiative "Rettet den Rotehornpark" und der MLPD.

Wir kamen mit vielen Magdeburgern ins Gespräch, die überwiegend empört waren über die Baupläne der Stadt bzw. über diese noch gar nicht Bescheid wussten.
Ein junger Reporter der "Volksstimme" interviewte uns zu Beginn und eine Magdeburger Künstlerin sowie zwei junge Frauen mit Kindern verstärkten streckenweise unsere Reihen.

liebe umweltgewerkschafterINNEN, umweltaktivistINNEN, umweltbewegte freundINNEN und journalistINNEN,

wir wollen von februar bis juni 2021 mit verschiedenen aktionen im rotehornpark und in der innenstadt gegen die geplante weitere bebauung des rotehornparks als grüner lunge von magdeburg aktiv sein und möchten uns zur bündelung unserer kräfte auch in dieser frage mit möglichst vielen umweltaktivistINNEN magdeburgs, arbeitern, gewerkschaftern, kunstschaffenden, stadtparkliebhabern usw. zusammenschließen.

unsere 1.aktion diesbezüglich findet in dieser woche am donnerstag, dem 19.02.2021 statt.

RETTEN WIR GEMEINSAM DEN ROTEHORNPARK VOR DER PROFITGIER!
KOMMT ZUM UMWELTPOLITISCHEN SPAZIERGANG AM FREITAG, 19.02.2021 VON 15.30 UHR /TREFF STERNBRÜCKE BIS ZUM BAUHOF.

Wir gehen zu zweit mit FFP2 - Masken und entsprechendem Abstand und werden am Anfang, in der Mitte des Weges und am Bauhof jeweils einen Gesprächskreis mit entspr. Abständen bilden und unser weiteres Vorgehen, gemeinsame Aktionen, Ideen usw. besprechen.

mit herzlichen und umweltbewegten grüßen,
umweltgewerkschaft magdeburg

RETTEN WIR GEMEINSAM UNSERE ERDE VOR DER PROFITGIER!

Wir waren am Klimaaktionstag am 14.11.2020 bei unserer Aktionseinheit in der Magdeburger Innenstadt trotz Coronabedingungen aufgrund recht gelungener Bündnisarbeit erfreulicherweise 9 Aktivisten aus 6 Organisationen (Umweltgewerkschaft, Bürgerinitiative "Rettet den Rotehornpark", Courage, Bündnis Aufstehen, MLPD, BUND).

Wir machten die Umweltgewerkschaft am offenen Mikrofon bekannt und hatten dort auch eine Fülle von Redebeiträgen der Aktivisten. Viele aktuelleThemen (lokale wie auch übergeordnete) kamen zur Sprache, wie der Widerstand gegen die Bebauung des Rotehornparkes, die Vergiftung unseres Trinkwassers in der Colbitz - Letzlinger - Heide durch Bundeswehrstationierung und Manöver, bevorstehende Entlassungen bei Enercon/Windkraft, Kritik an der Politik der Bundesregierung im Hinblick auf Umwelt und Gesundheitsschutz und die Abwälzung der Krisenlasten auf die Arbeiter, Kleinunternehmer, die Notwendigkeit sich zu organisieren und in wichtigen Fragen zusammen zu gehen usw.
Wir kamen untereinander und mit interessierten Passanten ins Gespräch und waren uns einig, dass dies eine Form ist, mit der wir gern weiterarbeiten und die wir gern erweitern würden in Magdeburg.

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DIE AKTIONSEINHEIT IST ANGEMELDET UND FINDET DOCH STATT!

CORONABEDINGT NATÜRLICH MIT MASKEN, ABSTÄNDEN, WECHSELNDEM PLASTIKSCHUTZ ÜBER DEM MIKRO, KONTAKTLOSER FLYERENTNAHME USW.

liebe umweltaktivistINNEN verschiedener organisationen und initiativen in magdeburg,

seit mehreren jahren initiierte die umweltgewerkschaft jeweils im november, wenn der weltklimagipfel tagte, in der innenstadt magdeburgs eine aktionseinheit verschiedener
organisationen und umweltbewegter menschen im sinne des gegenseitigen kennenlernens, der respektvollen diskussion und der verstärkten solidarischen zusammenarbeit in wichtigen lokalen und/ oder überregionalen schwerpunkten auf demokratischer grundlage - unter ausschluss von rechtslastigen kräften.

Korrespondenz aus Magdeburg / 12.07.2020

P1200303Fans und aktive Sportler beziehen immer öfter Position – gegen die Ausrichtung des Sports auf den Profit, gegen Tönnies, gegen Rassismus und Faschismus. In Vereinen, in Stadien und anderen Sportstätten gibt es einen heftigen Meinungskampf um die Zukunft der Gesellschaft. Umweltfragen spielen dabei bisher eine Nebenrolle – aber das beginnt sich zu ändern.
Im Deutschen Kanuverband DKV sind 123.000 Mitglieder organisiert. In seiner Zeitschrift Kanusport 7/2020 wird wie immer einer der rund 1300 Vereine vorgestellt, der „Deutsche Verband für Abenteuersport“ aus dem Pfälzer Wald. In der Rubrik „Wenn wir etwas zu sagen hätten ...“ schreiben die Kanuten:
„Verbände sollten sich Werten wie Gesundheit und Naturschutz mehr verpflichtet fühlen als dem Schneller, Weiter, Besser … einem Denken, das auch in der Gesellschaft zu massiven Problemen führt. Als Natursportverein ist es uns daher besonders wichtig, dass wir uns gemeinsam um Änderungen hin zu einer umweltverträglichen Lebensführung bemühen. Aktuell sind wir dabei unsere eigenen Lebensgrundlagen zu zerstören und die Zukunft unserer Kinder und Enkel zu verspielen. … Leider haben wir seit Jahren an der Spitze der Politik Menschen, die über Umweltschutz sprechen, diesen Worten dann aber aus vielerlei Gründen keine hinreichend wirkungsvolle Taten folgen lassen. Wir freuen uns deshalb, wenn wir als Verein kleine Beiträge zur Änderung leisten können und lesen mit Freude von Maßnahmen, wie beispielsweise dem Konzept „Nachhaltiger Kanusport“ des DKV. Es wäre an der Zeit, daß wir uns alle als „Sportler for future“ den Protesten der Jugend anschließen und gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft kämpfen.

 

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