Kontakt: Christian Zajonc, Fischerstrasse 52, 45899 Gelsenkirchen, Tel.: 0209/93 96 91 94, e-mail: umweltgewerkschaft-ge<at>gmx.de

Der nächste Aktionsausschuss trifft sich

am Donnerstag, den 11.4. um 18.30 Uhr in der Gaststätte "Brinkmannshof" in GE-Hassel, Bussmannstr. 10

und lädt herzlich alle Interessierten ein. Die Umweltgewerkschaft arbeitet in diesem Bündnis aktiv mit.

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Inhalt der Petition:

"Die Firma Uniper verbrennt im Kraftwerk Scholven seit Jahren giftige, krebserregende Abfälle aus der benachbarten BP-Raffinerie. Diese Abfälle erhielten die harmlosere Bezeichnung "Petrolkoks" und wurden mit Genehmigung der Bezirksregierung Münster weiter verbrannt. Krebserregende Schwermetalle wie Nickel und Vanadium gelangten so zu Hunderten Kilogramm jährlich in die Luft. BP sparte sich so über 20 Millionen € im Jahr! Mit meiner Unterschrift unterstütze ich die von AUF Gelsenkirchen aufgestellten Forderungen:

  1. Sofortige Einstellung der Verbrennung giftiger Raffinerierückstände im Kraftwerk Scholven!

  2. Restlose Aufklärung und strafrechtliche Verfolgung der Verantwortlichen für Umdeklarierung, Genehmigung und Verbrennung der Öl-Pellets!

  3. Schaffung von Arbeitsplätzen durch fachgerechte Entsorgung, modernste Filtertechnik und lückenlose Luftüberwachung und -analyse!

  4. Wir brauchen saubere Luft zum Leben!"

Hier kann die Online-Petition unterzeichnet werden:

www.openpetition.de/!pellets

 Zur Weiterverbreitung der Petition gibt es hier Abriss-Aushangzettel:

Um den hochgiftigen Abfall im direkt nebenan gelegenen Kohlekraftwerk Uniper verbrennen zu können, war von BP eine eigene "Task Force" eingerichtet worden. Ein enormer Umweltskandal, legalisiert von der Bezirksregierung, auf den vor Monaten eine Monitor-Sendung und auch das Landgericht Bochum hingewiesen haben.

Aus den Folien von BP geht hervor, dass das Sicherheitsdatenblatt verändert und und dabei der R-Satz 45 "kann Krebs erzeugen" auf willkürlicher Grundlage mit Einwilligung der Bezirksregierung Münster entfernt wurde.

Die Folien können hier eingesehen werden:

AUF Gelsenkirchen

Bei unserem Treffen am 01.03.2019 begrüßten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die mutigen Protestaktionen von zigtausend Jugendlichen in ganz Deutschland. Sie vertraten einhellig, dass es genau richtig ist, jeden Freitag und während der Schulzeit gegen die aufziehende Umwelt- und Klimakatastrophe auf die Straße zu gehen. Mittlerweile machen diese Proteste weltweit Schule, denn ihr Anliegen betrifft nicht alleine die Zukunft der Jugend weltweit, ja es betrifft die Zukunft der ganzen Menschheit! 

Wie kleinlich ist dagegen die sture, bürokratische Haltung des Schulministeriums und von Schulbehörden in unserem Land, die die Schüler mit Strafen und Sanktionen belegen. Ein Kollege in unserer Runde berichtete, dass er  ein Infoschreiben von der Schulleitung bekommen hat, in dem er aufgefordert wurde seinen 16jährigen Sohn von den Schulstreiks abzuhalten. Das erzeugte bei ihm einen ziemlichen Druck und verunsicherte ihn.

Liebe Mitglieder und Freunde der Umweltgewerkschaft,
 
im Namen des Ortsvorstandes möchte ich Euch herzlich einladen:
 
*zu unserem nächsten öffentlichen Treffen am Freitag, den 1.3. um 18.30 Uhr im Treff International, GE, Hauptstr. 40, am Marktplatz.
Wir wollen uns vor allem mit der aktuellen Entwicklung des Widerstandes gegen die BP-Ölpellet Verbrennung in Gelsenkirchen sowie gegen die Erweiterung der Zentraldeponie beschäftigen und unsere nächsten Aufgaben besprechen.
 
*und zum internationalen Frauentag mit der Strassenaktion mit Kundgebung und Demonstration am Samstag, den 9.3. um 12 Uhr Preuteplatz/Ecke Bahnhofstr. (GE-Fussgängerzone). Es wird dort Kurzreden geben und Info-Stände, an denen sich auch die Umweltgewerkschaft tatkräftig beteiligen möchte. Denn Frauen und Mädchen stehen auch vorne dran im Kampf gegen Umweltzerstörung und Klimaerwärmung, für eine gesunde Umwelt.
 
Im Anhang der Flyer zum Internationalen Frauentag.
 
Bitte kommt zahlreich, bringt Freunde*Innen und Bekannte mit.
Themen des aktuellen Infobriefs:
  • Solidarität mit den noch immer inhaftierten Braunkohlegegnern
  • Erfolgreiche Veranstaltung gegen BP-Ölpellets-Verbrennung
  • Geplante Erweiterung der Zentraldeponie Emscherbruch - Sitzung des Umweltausschusses am 20.02.2019
  • Beteiligung an der Aktion zum internationalen Frauentag, am 09.03.2019
  • Fukushima-Tag gegen Atomkraftwerke am 11.03.2019
Nächstes Treffen der Umweltgewerkschaft am Freitag, 01.03.2019, um 18 Uhr 30 im "Treff International", Gelsenkirchen, Hauptstr. 40

Der Infobrief kann hier gelesen werden:

Liebe Umweltfreunde, liebe Mitglieder der Umweltgewerkschaft,

die Umweltgewerkschaft wird am

Samstag, 9.2. von 10.30 -13 Uhr einen Info/Aktionsstand in Buer, Hochstr./Ecke Springestr.

durchführen. Wir werden für die Umweltgewerkschaft werben und aktuell über die Auseinandersetzung mit BP gegen die Ölpellet-Verbrennung informieren, weiter Protestunterschriften sammeln und die neue Zeitung von AUF Gelsenkirchen dazu verteilen.

Außerdem möchte ich Euch zu einer interessanten Umweltinformationsveranstaltung von AUF Gelsenkirchen einladen  zum Thema

Ölpellet-Skandal - der Streit spitzt sich zu
am Dienstag, den 12.2., um 18 Uhr, Gaststätte Brinkmannshof, Bußmannstr. 10, GE-Hassel.

Die Umweltgewerkschaft arbeitet gemeinsam mit Einzelperonen und Vertretern von AUF, Kumpel für AUF, der MLPD, der Tierschutzpartei und der Hasseler Mieterinitiative in einem Aktionsbündnis gegen die BP-Ölpelletverbrennung.

Diese Verbrennung von Massen giftiger Ölpellets im Kraftwerk Uniper in Scholven gilt als krebserregend (s. Monitorsendung und Urteil des Landgerichts Bochum) und steht heftig in der Kritik. Auch wenn dies von der Bezirksregierung Münster legalisiert worden ist und die Grenzwerte bis auf 2014 eingehalten werden, ist dies eine legalisierte Vergiftung. Was vielleicht rechtmäßig ist, ist noch lange nicht richtig, wenn man dem Gesundheitsschutz der Bevölkerung und der Beschäftigten Priorität gibt.

Bitte beteiligt Euch an unserem Aktionsstand und bringt Freunde und Bekannte zu der Informationsveranstaltung mit.