Kontakt: Christian Zajonc, Fischerstrasse 52, 45899 Gelsenkirchen, Tel.: 0209/93 96 91 94, e-mail: umweltgewerkschaft-ge<at>gmx.de

Am Freitag, den 4.5. findet um 18.30 Uhr das öffentliche Treffen der Umweltgewerkschaft im Treff International, Hauptstr. 40 (am Marktplatz) statt. Bringt Freunde und Bekannte mit. Das Treffen wird nochmals zur Entwicklung im Bergbau gehen, mit einer Planung, was wir uns alles vornehmen gegen die komplette Schließung des Steinkohlebergbaus und gegen Giftmüll und PCB unter Tage.
 
 
 

Wie in den vergangenen jahren beteiligte sich unsere Ortsgruppe wieder an der Gelsenkirchener Aktion „GE-Putzt“ im Ortsgteil Hassel, dieses Mal mit 6 Mitgliedern. An dieser Initiative nehmen mitlerweile viele Bürger aus Vereinen und öffentlichen Einrichtungen teil. Wegen der eisigen Kälte waren leider nur wenige Menschen unterwegs, was die gleichzeitige Werbung für die Umweltgewerkschaft leider stark eingeschränkt hat.

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Liebe Freunde und Mitglieder der Umweltgewerkschaft,

Wir möchten Euch bitten, am 17.3. bei GE-Putzt mitzumachen. Wir haben dies wieder für Hassel angemeldet und treffen uns um 10 Uhr vor der Kirche am Eppmannsweg. Unser Einsatz dauert bis 14 Uhr; wenn jemand früher nach Hause muss, geht das natürlich auch. Neben dem Sauber-machen in Hassel werden wir natürlich wieder Flyer der UG verteilen und für die UG Interesse wecken. Anschließend wollen wir uns bei Bruni zum Kaffee treffen.

Bitte gebt kurz Bescheid, wenn noch jemand Interesse hat mitzumachen. Das wäre auf jeden Fall super.

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Mit 11 Personen protestierten wir von der Umweltgewerkschaft zusammen mit einer Rebellin effektvoll gegen Atomkraft, mit einem Aktions- und Informationsstand. In kurzen Reden wurde darüber informiert, dass obwohl die dramatischen Folgen der Reaktorkatastrophe in Fukushima bis heute andauern, die Menschen zur Rückkehr in die verstrahlten Gebiete gezwungen werden.

Neben der Umweltpolitik der Bundesregierung wurde vor allem der „Schrottreaktor“ Tihange mit seinen bisher 3219 Störfällen angegriffen, der mit Brennstäben auch aus Deutschland unter der Großen Koalition beliefert wurrde. Bei der anschaulich dargestellten Explosion des Reaktors wäre nicht nur der ganze Aachener Großraum, sondern auch das Ruhrgebiet im Abstand von nur 180 km direkt betroffen.

Auch über den von der RAG unter Tage eingelagerten Giftmüll und das hochgifige PCB, eine drohende regionale Umweltkatastrophe, wurde informiert. Die Umweltgewerkschaft fordert, dass die bestehenden letzten Zechen offen bleiben müssen und nicht von der RAG an der untertägigen Wasserhaltung gespart werden darf. Der Verursacher, die RAG, ist und bleibt in vollem Umfang für die Ewigkeitskosten verantwortlich!

Bei schönem Wetter hatten wir eine gelungene Aktion.

 

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am Samstag, 10.03., 11 - 13 Uhr, GE-Buer, Hochstraße / Ecke Springestraße

Nächstes öffentliches Treffen der Umweltgewerkschaft GE-Bottrop-Gladbeck

am Donnerstag, 22.3., um 18 Uhr 30

im Treff International, Hauptstr. 40, GE (am Marktplatz).

Diskutiert wird unter anderem über "Giftmüll und PCB unter Tage" und den Widerstand gegen die Pläne der RAG, das Grubenwasser ansteigen zu lassen, was längerfristig zu einer regionalen Umweltkatastrophe führen könnte.

Die Bürgerinitiative "Dicke Luft Herne" lädt am Mittwoch, den 21.2.2018 um 18 Uhr zu einer Informationsveranstaltung ein. Ort: Kleingartenvereinsheim Löns-Mühle, Hofstederstr. 24, Herne

Anwohner und Umweltschützer sind mächtig sauer, es stinkt zum Himmel: erneut ein Antrag der Fa Suez auf Kapazitätserweiterung der Anlage mit allen Tricks, nun der 22. Antrag seit 1995. Mitten im Wohngebiet hätte die Anlage so nie gebaut werden dürfen. Deklariert ist sie offiziell als „Bodenreinigungsanlage“. Seit 2013 werden dort neben Bohrschlämmen auch „freigemessener“ Bauschutt aus dem AKW Würgassen verbrannt, Umweltschützer befürchten radioaktive Belastung, wie immer wiegelt die Firma ab. Jetzt besteht die Befürchtung, dass künftig auch Bohrschlämme von Fracking-Bohrungen aus Niedersachsen herangekarrt werden, mit Zustimmung des Landesministeriums. Kein Giftmüll-Tourismus, Stop der geplanten Kapazitätserweiterung: dies sind die Forderungen der neu gegründeten Bürgerinitiative, die sich längerfristig auch für die komplette Schließung der Anlage einsetzt.