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Kontakt: Harald Braun, 01577-6809796, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Protestkundgebung am Weltklimatag - dem 12. November ab 13 Uhr auf den Bremer Marktplatz.

Aufstehen gegen die drohende Umweltkatastrophe - das ist unser Motto.

Es wird ein offenes Mikrofon geben und wir freuen uns auf eure Beiträge.

Die Rettung des Planeten schaffen wir nur gemeinsam.

Im Eiltempo gehen wir einer "Heißzeit" entgegen, die das Leben auf der Erde infrage stellt.

Die Konzentration klimaschädlicher Gase ist extrem hoch und steigt weiter an. Regionale Umweltkatastrophen häufen sich. Trotz dieser gefährlichen Entwicklung macht die AMPEL-Koalition eine Rolle Rückwärts in ihrer Umweltpolitik.

Mit dem Hinweis auf den Ukrainekrieg werden 12 Braun-und Steinkohle-Kraftwerke - die größten Dreckschleudern - wieder ans Netz gebracht, LNG-Terminals für Fracking Gas in Höchstgeschwindkeit gebaut und der erkämpfte Ausstieg aus der Atomkraft aufgeweicht. Dadurch wird der Ausbau erneuerbarer Energie erneut ausgebremst. Das fossile Zeitalter muss vorbei sein - wir brauchen eine radikale Wende zu 100% erneuerbaren Energien!

Und am 11.12. trifft sich unsere Regionalgruppe zum Jahresabschluß und zur Planung unserer Aktivitäten im 1.Halbjahr 2023.

(15 Uhr, Zion, Kornstraße 31)

Jede/r kann eine Aktivität vorschlagen, ausarbeiten und organisieren.

So wie wir die Veranstaltung "Der Umweltschutz darf nicht der Kriegstreiberei geopfert werden" gemeinsam auf die Beine gestellt haben.

 

FLYER LUTZ 2022 05 29 UG Bremen

Veranstaltung verpasst? Kein Problem:

Der Vortrag und die anschließende Diskussion kann unter folgenden Links auf YOUTUBE angesehen werden:

Vortrag:https://www.youtube.com/watch?v=6tkZPFG8S80

 

Diskussion:https://www.youtube.com/watch?v=JIqHsa--BTU

 

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Vortrag Eingefroren in der ArktisFoto: Alfred-Wegener-Institut (CC-BY4.0)

Freitag, 16. Juli 2021 ab 19 Uhr

Gemeindezentrum Zion, Bremen-Neustadt, Kornstraße 31

Es war die größte Arktisexpedition aller Zeiten: Im Herbst 2019 lässt sich der Forschungseisbrecher „Polarstern“ im Meereis einfrieren und driftet fast ein Jahr durch das Nordpolarmeer. Auf der spektakulären Expedition erforschten Wissenschaftler aus 20 Nationen die Arktis im Verlauf der Jahreszeiten. Auf einer Eisscholle errichteten sie ein Forschungscamp, um den Ozean, das Meereis, den Schnee und die Atmosphäre in dieser extremen Eislandschaft zu studieren. Ziel der Expedition war es, den Einfluss der Arktis auf das globale Klima besser zu verstehen. Ihre Erkenntnisse sind ein Meilenstein für die Klimaforschung und sehr wertvoll für kommende Generationen. Nach der Rückkehr hat die Leiterin des Alfred-Wegener-Instituts in Bremerhaven, Frau Dr. Boetius, auf die gewaltigen Veränderungen in der Arktis hingewiesen: „Die Arktis erwärmt sich doppelt so schnell wie der Rest der Welt, das Meereis nimmt im rasanten Tempo ab. Als Fridtjof Nansen gegen Ende des 19.Jahrhunderts in der Arktis überwinterte, war es dort zehn Grad kälter in der Wintersaison.“ („Weser-Kurier“, 12.10.20)

Live-Vortrag und Diskussion   HIER kann der gehaltene Vortrag mit Präsentation auf YOUTUBE angeschaut werden!

Mit an Bord der „Polarstern“ war Dr. Janin Schaffer. Sie berichtet in ihrem lebendigen Vortrag über das Leben und Arbeiten im Eis, über erste Forschungsergebnisse und über die gewaltigen Herausforderungen, die sie nur mit vereinten Kräften gemeinsam lösen konnten. Sie untersuchte als physikalische Ozeanographin u.a. ob das tiefer liegende wärmere Wasser aus dem Atlantik „hochgemischt“ werden kann und so zum verstärkten Abschmelzen des Eises beiträgt.

Die Regionalgruppe Bremen/Weser-Ems der Umweltgewerkschaft e.V. lädt zu dieser Veranstaltung ein, um das Umweltbewußtsein und den breiten Zusammenschluss der Umweltbewegung mit der Jugend- und der Arbeiterbewegung zu fördern. Denn nur gemeinsam werden wir unseren Planeten vor dem drohenden Kollaps retten. Unser Ziel ist ein Leben im Einklang mit der Natur.

Pressemitteilung 02.11.2020

Das Schiff mit hochradioaktivem Reaktor-Müll wird am Morgen (ca. 6 Uhr) in Nordenham ankommen. Die darauf befindlichen Castor-Behälter sollen per Zug nach Biblis gebracht werden. Eine mögliche Strecke führt über Bremen.

Hier wird für alle ersichtlich, dass der Ausstieg aus der Atomtechnik nicht vollzogen wird.

Vielmehr ging in Sellafield die Produktion von Atomwaffenmaterial weiter, die Reste werden in ein Zwischenlager verschoben, wo sie nicht für immer bleiben können. Die Suche eines sog. Endlagers wird mit solch banaler Akribie betrieben, dass alle Einsprüche aus der Bevölkerung oder von Antiatom-Initiativen dabei zermürben mögen.

Vielmehr wurden andere Sorten Atommülls wieder aus Gronau nach Russland verschoben, um der Weltmarktproduktion für noch mehr Atom-"Brennstoff" in Gronau und Lingen Platz zu verschaffen.

Vielmehr setzt sich der oberste Polizist Seehofer über jegliche Bedenken hinweg, die der strahlenden Fracht und der unvorbereiteten Gesellschaft gewidmet wurden.

Vielmehr stellen sich Politiker*innen auf Landes- und Kommunalebene für ein paar Wochen tot, um nicht zur Verantwortung gezogen zu werden: weder zu derjenigen Verantwortung, die einem unnützten Atomtransport zu verhindern versucht, noch einer Verantwortung, die angesichts der vielen Katastrophen und Unfälle der Atomtechnik nur scheitern muss.

Ohne Frage werden auch wir (als Zusammenhang verschiedener Antiatom-Gruppen) keine Verantwortung übernehmen (können): weder für mehr Sicherheit, noch für weniger Verkrebsung und Strahlenkrankheit. Weder für den Wahnsinn der Politiker*innen und Ingenieure, noch für die resignative Apathie der Gesellschaft.

Stattdessen versuchen wir weitere Versehrungen der Menschheit zu verhindern, indem wir in den Betrieb eingreifen, wo wir können. Ein Anhalten der Maschinerie, um ihre Zweck- und Menschenwidrigkeit zugleich mit der Möglichkeit des Bruchs mit dieser Maschinerie aufscheinen zu lassen.

In diesem Sinne bleiben die hiesiegen Antiatom-Initiativen mit bundesweiter Unterstützung dabei, den Zug in Oldenburg-Bremen zu stoppen.

Auch Montag und Dienstag dient eine Mahnwache auf dem Bahnhofsvorplatz in Bremen als Treffpunkt für Protestwillige und Mahnung in der Bremer Öffentlichkeit.

Bloc Castor!

P.S.

Viele werden aktiv, siehe

https://castor-stoppen.de/ticker/

https://castor-stoppen.de/aktuelles/

 

P.P.S.

für Activistxs: Stop Castor! - Wie?

- Direkte Aktion: links zu Aktionsvorschlägen oder Ausführungstips

https://we.riseup.net/stopcastor/wie

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir haben erfahren, dass ihr den Kampf aufgenommen habt gegen den Plan des Konzernvorstands, Zehntausende von Arbeitsplätzen zu vernichten, das mörderische Arbeitstempo weiter zu erhöhen und Löhne zu senken. Dabei geht es einzig und allein darum, die Rendite massiv zu erhöhen und die Nase vorn zu haben im weltweiten Konkurrenzkampf der Edel-Limousinen.
Mit diesem Großangriff ist die Existenz von 60.000 Familien bei Daimler in Gefahr und vieler Zulieferer, Handwerker, Händler! Mit Streikaktionen und zahlreichen Pausenversammlungen haben einzelne Belegschaften bereits eine offensive Antwort gegeben. Von Kolleg*Innen der Umweltgewerkschaft - die im Bremer Werk arbeiten - wissen wir, dass auch bei euch der Wunsch nach einem konzernweiten Streik wächst. Nur gemeinsam seid wir stark!
Und wenn ihr kämpft bekommt ihr die Unterstützung aus der Bremer Bevölkerung. Wir als Umweltgewerkschaft werden alle Möglichkeiten nutzen, um die Solidarität zu organisieren.
In der Umweltbewegung gibt es teilweise die Meinung, es wäre nicht richtig den Kampf um jeden Arbeitsplatz z.B. in der Autoindustrie zu unterstützen, denn Verbrenner-Autos sind umweltschädlich und der Individualverkehr sowieso schon viel zu viel. Natürlich ist das Festhalten der Großaktionäre am Verbrennungsmotor bis 2040 eine Katastrophe.
Trotzdem ist das zu kurz gedacht! Wer soll denn abgasfreie Autos bauen, wenn nicht die Automobil-Beschäftigten? Die Reduzierung der Auto-Produktion angesichts 1,3 Milliarden PKW weltweit ist richtig – aber nicht auf Kosten der Arbeiter*Innen! Sie kann mit radikaler Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich ausgeglichen werden. Und mit einer neuen Verteilung der Arbeitsplätze auf Industrien, die dringend gebraucht werden, um die drohende Umweltkatastrophe zu verhindern. (Solar, Wind, Wasser, Geothermie, Recyclingwirtschaft,...)
Umweltbewegung und Arbeiterbewegung Hand in Hand!
* für Arbeitsplätze und Umweltschutz!
* für den Ausbau und die kostenlose Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs!
* für die schnellstmögliche Umstellung des Verkehrs auf erneuerbare Energien!
* für eine gesellschaftliche Alternative ohne Ausbeutung von Mensch und Natur!
Wir würden uns freuen, wenn sich Kolleginnen und Kollegen von Daimler an der Kundgebung am Weltklima-Aktionstag beteiligen (14.11., 11 Uhr Marktplatz). Mit Mundschutz + Abstand.

Ihr könnt uns erreichen und kennen lernen über
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www.umweltgewerkschaft.org

mit solidarischen Grüßen

die gruene luegeUmweltschonende Elektroautos, nachhaltig produzierte Lebensmittel, faire Produktion: Hurra!?
Umweltfreundlich einkaufen kann nur der erste Schritt sein. Um die Erde vor dem Kollaps zu retten braucht es eine starke, internationale Umweltbewegung, die den engen Schulterschluß mit der Arbeiterbewegung herstellt. Über 8 Millionen Kolleginnen und Kollegen waren in Kurzarbeit. Hunderttausende haben ihren Job verloren.
Unter dem Deckmantel von Corona wird die Liste immer länger. Daimler plant die Vernichtung von 30.000 Arbeitsplätzen, Airbus von 15.000 weltweit. Gleichzeitig wird eine Rücknahme von Umweltschutzmaßnahmen gefordert und der Atomausstiegs 2023 wieder infrage gestellt.
Von den Herrschenden wird immer versucht, die Arbeiterbewegung gegen die Umweltbewegung auszuspielen. Aber der Kampf um jeden Arbeits-und Ausbildungsplatz und für die Rettung unseres Planeten und für eine lebenswerte Zukunft gehören zusamen.
Gemeinsam mit der Greenwashing-Expertin Kathrin Hartmann zeigt Werner Boote („Plastic Planat“, „Alles unter Kontrolle“) in seinem Dokumentarfilm, wie wir die Ökolügen der Konzerne durchschauen und uns gemeinsam wehren können.

Der Umweltfilm gibt Anregungen für die Diskussion über den weiteren Kampf für Umweltschutz und Arbeitsplätze und für gesellschaftsverändernde Perspektiven.

Wir zeigen den Film am 27.09.2020 um 15 Uhr (Zion, HB-Neustadt, Kornstr. 31)

Kommt zu unseren Aktivitäten und macht mit bei der Umweltgewerkschaft.

Infos unter www.umweltgewerkschaft.org

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