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1. Vorlage des Rechenschaftsberichtes

  • Anmerkung zu 1: Tornados in Tschechien und Japan
  • Anmerkung zu 2: FFF und Grüne => Change for Future ist kapitalismuskritisch.
  • Anmerkung zu 3: RAG => Giftmüll in den Bergwerken; Lübeck gegen Atomschrott ist Antikommunistisch; Keine Null - Messungen!
  • Anmerkung zu 4: Weltklimakonferenz in Glaskow im November.
  • Neue Themen: Kryoreyklink; Broschüre zu AKW 

2. Kassenbericht

  • € 162,17 aktueller Kassenstand
  • Geprüft und sachlich richtig.
  • Kassenführung:Monika; Kassenprüfung Andreas

3. Delegiertenwahl:

  • Elke und Karin
  • Wahl mit einer Enthaltung angenommen.
  • Kotsche als Unterstützer

4. Die Treffen finden zukünftig im AKZENTE statt!

 

- Präsentation des Films von der Demo am 15.05.2021

- Vorstellungsrunde für die neuen Mitglieder

- Weiterhin war Miriam vom Bundesvorstand anwesend

- Diskussionsrunde:

  • Pro und Contra Aktivitäten vs. Demonstarationen
  • Wiederspruch vs. Klage
  • Radioaktiver Bauschutt soll im Straßenbau eingesetzt werden -> zusätzliche großflächige Strahlenbelastung !
  • Mahnwache
  • Broschüre
  • Transportern entgegenstellen?

- Plakataktion am 28.06.2021 in der Lübecker Innenstadt

- Neue Reaktoren

  • Thorium - Reaktoren
  • Erzeugung von waffenfähigem Plutonium!

Bericht zum 01.05.2021

Am 01.05.2021 gab es in Lübeck eine kämpferische und kulturvolle Kundgebung, die vom Internationalistischen Bündnis veranstaltet wurde.

Es nahmen verschiedene Organisationen teil. Der Jugendverband Rebell, der Frauenverband Courage, die MLPD und die Umweltgewerkschaft.

Jede Organisation war mit einem Beitrag vertreten.

Die Umweltgewerkschaft hatte das Thema "Umweltschutz und Schaffung von Arbeitsplätzen sind möglich".

Radikaler Umweltschutz würde Millionen von Arbeitsplätzen schaffen. Aber keine Maximalprofite. Daran haben die Konzerne keinerlei interesse - aber der Rest der Menschheit.

Wir brauchen eine befreite Gesellschaft jenseits der kapitalistischen Profitwirtschaft.

Bei der Veranstaltung waren 40 interessierte Zuhörer anwesend.

Veranstaltung zum 01.05.2021

Insgesamt ein positives Ergebnis

BVG - Urteil

Weiterhin unklare Ziele.

Der vereinbarte Kohleausstieg soll nicht vorgezogen werden.

Einschränkung der Abstandsregeln für Windkraftanlagen bleibt bestehen.

Klein - AKW

Welche Probleme ergeben sich hieraus?

Restmengen?

Thema für die geplante Broschüre

 

Bericht von der LN - Bürgerfragestunde mit Minister Albrecht

Abstmmung zum UWG - Logo

Abstimmung über Änderungen zu den Zukunftsaufgaben der UWG

 

Die Bürgerinitiative BAESH vom Deponie-Standort Harrislee solidarisiert sich mit den Bürgerinnen und Bürgern Lübecks und den Menschen, die sich vor Ort gegen die Zwangszuweisung von radioaktiven Abfällen auf der Deponie Niemark einsetzen.

Gemeinsam streiten wir alle für gesundheits- und umweltverträgliche Alternativen zur 'Entsorgung' von radioaktiven Abfällen über die Abfallwirtschaft - nicht nur in Schleswig-Holstein, sondern bundesweit.

Wer wirklich Verantwortung für die strahlenden Hinterlassenschaften der Atomindustrie übernehmen will, sucht nicht den billigsten Weg, sondern den sichersten. Radioaktiver Müll gehört nicht in die Abfalltonne! 

Es ist nicht hinnehmbar, dass der Bevölkerung unter Anwendung von Zwangsmaßnahmen eine Erhöhung der Strahlenbelastung zugemutet wird, nur um den Atomkonzernen einen billigen Abriss zu bescheren. Es ist nicht hinnehmbar, dass nachkommende Generationen unkalkulierbare Risiken zugemutet werden sollen, die nicht rückgängig gemacht werden können. Es ist nicht hinnehmbar, das die Politik Vorsorge- und Verursacherprinzip abschafft und durch ihr Handeln gegen das Minimierungsgebot im Strahlenschutzgesetz verstößt.

Dort heißt es im Paragraphen 8, Absatz 2:

Wer eine Tätigkeit plant, ausübt oder ausüben lässt, ist verpflichtet, jede Exposition oder Kontamination von Mensch und Umwelt auch unterhalb der Grenzwerte so gering wie möglich zu halten.

Die Landesregierung sollte das ernst nehmen und endlich Verantwortung übernehmen. Ihr aktuelles Handeln ist das Gegenteil davon. Sie macht sich zum Handlanger der Atomwirtschaft.

Grüsse von der Flensburger Förde an die Lübecker Bucht.

Ein Beitrag von Prof. Dr. Rolf Bertram

  1. Vorab ein paar Fakten, die bei amtlichen Experten unzureichend bekannt sind oder zurückgehalten werden:

- Jede 'Freisetzung' von Radioaktivität beeinträchtigt die biologische Vielfalt und führt zu einem nicht kalkulierbaren Risiko für alle Zeiten.

- Die in den Verordnungen gewählten DOSISKOEFFIZIENTEN sind nur ein grobes Maß der tatsächlichen FOLGEWIRKUNGEN.

- Die amtlichen Grenz- und Richtwerte (z. B. Grenzwerte) beruhen auf unrealistischen Annahmen (keine dieser Annahmen berücksichtigen die tatsächliche Situation, z. B. nicht messbare Organ- und Teilkörperdosis, Einfluss auf teilungsfähige Zellen (Basalzellen).

  1. Eine Unterscheidung der Dosen auf den Organismus durch Inhalation, Ingestion, und Permeation ist bei unterschiedlicher räumlicher und zeitlicher Zufuhr der Aktivität völlig unzureichend. Eine Kontamination einzelner Personen ist nur über aufwendige wiederholte Inkorporationsmessungen durch Blut und Ausscheidung abschätzbar. Die effektive Kontamination - also die spezifische Kontamination - eines Körperteils oder eines Organteils (gemessen etwa in mSv) ist nicht möglich. Die bisher vorliegenden Rechenmodelle sind nur für große Kohorten, aber nicht für den Einzelfall verwendbar.

Die Verwendung der Begriffe 'schwachaktiv', 'mittelaktiv', 'hochaktiv' sind irreführend, genauso wie der Begriff 'Grenzwert'. Sie dienen der juristischen und politischen Rechtfertigung, wissenschaftlich sind sie nichtssagend und zur Einschätzung von Strahlenschäden unbrauchbar.

  1. Nun zur 'Freimesserei'

Es ist nicht möglich, durch chemische oder technische Verfahren freigesetzte Radioaktivität zu vermindern oder zu vernichten. Durch den Abriss findet eine nicht vertretbare Zunahme der Umweltradioaktivität statt. Denn durch das anfallende zerkleinerte, gereinigte und geschredderte Stückgut und die damit verursachte Oberflächenvergrößerung wird die eingeschlossene Radioaktivität verstärkt freigesetzt und findet sich wieder im Spülwasser, im Schleifstaub und in den abgelagerten Bruchstücken.

Bilder Ortsgruppe Lübeck

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