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Kontakt: Jochen Schaaf, Wolfmahdenstraße 36, 70563 Stuttgart
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Hallo zusammen,

wir begrüßen euch hier alle recht herzlich zu unserem Demozug mit anschließender Kundgebung am Hauptbahnhof. Dieser weltweite Klimastreiktag ist nötig und wichtig, weil wir ein klares Zeichen zu Beginn der Weltklimakonferenz in Madrid an die Regierungen der Welt richten wollen: wir haben es satt, leere Versprechungen und schöne Worte zu hören, wenn zugleich „business as usual“ betrieben wird und eine Klimakatastrophe in Kauf genommen wird. Wir wollen hier eine kämpferische, unüberhörbare und solidarische Demonstration durchführen. Wir werden so lange kämpfen wie es sein muss.

Wenn ihr Beiträge am Mikrofon halten wollt, dann gelten 3 Regeln:

  1. Maximal 3 Minuten
  2. Keine Beleidigungen, Attacken oder Angriffe auf Teilnehmer der Demo und Passanten
  3. Zur Sache reden

Vielen Dank und vollen Erfolg uns allen!

Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut.

Musik

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7,95 Milliarden t Kohle wurden im Jahr 2015 – dem Jahr des Pariser Abkommens weltweit überwiegend zur Verbrennung gefördert. Letztes Jahr wurden nochmals 60 Millionen t mehr verbrannt, also 8,01Mrd t. Kohle ist zum verbrennen viel zu schade. Wir brauchen sie heute und für künftige Generationen als Rohstoff. Ihre Verbrennung ist absolut klimaschädlich und muss beendet werden. Nicht erst 2038!

Hoch mit dem Klimaschutz! Runter mit der Kohle!

Hopp, Hopp, Hopp. Kohle stopp!

Ich sag' Kohle, ihr sagt Stopp Kohle Alle: Stopp! Kohle Alle: Stopp!

Kohle, Kohle, Kohle Alle: Stopp, stopp, stopp!

Ich sag' Klima, ihr sagt Schutz Klima Alle: Schutz! Klima Alle: Schutz! Klima, Klima, Klima Alle: Schutz, Schutz, Schutz!

Kohle Konzerne Alle: Kohle Konzerne baggern in der Ferne, Alle: baggern in der Ferne, zerstören unsere Umwelt Alle: zerstören unsere Umwelt nur für nen Batzen Geld. Alle: nur für nen Batzen Geld. Worin wir unsere Zukunft sehn: Alle: Worin wir unsere Zukunft sehn: Erneuerbare Energien. Alle: Erneuerbare Energien. Das war ein bißchen leise. Alle: Das war ein bißchen leise. Drum singen wir es lauter. Alle: Drum singen wir es lauter.

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18 000 Staus gab es in Stuttgart im Jahr 2017. Kosten 209 Mio €. 11 Stunden dauerte damals der längste Stau. Immer noch hat in Deutschland der Individualverkehr Vorfahrt. Das muss sich ändern. Wir brauchen einen gut ausgebauten, emissionsfreien und kostenlosen öffentlichen Nahverkehr in ganz Deutschland. Unbezahlbar? Von wegen. Das Umweltbundesamt hat errechnet, dass die direkten und indirekten Subventionen für Energiewirtschaft und Verkehr in Deutschland fast 50 Mrd € pro Jahr betragen. Der deutschlandweite Ticketverkauf im öffentliche Nahverkehr betrug nur 12 Mrd €. Das könnte man aus einem Viertel dieser Subventionen bezahlen.

Nulltarif, der muss her, im öffentlichen Nahverkehr!

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Während angeblich für Unis, Krankenhäuser, Schulen kein Geld da sein soll wurden in 2008 Billionen für die Bankenrettung zur Verfügung gestellt. Weil sie Systemrelevant seien. Seit der Weltklimakonferenz in Paris 2015 haben Großbanken weltweit über 1 Billion $ in fossile Energien investiert. Steigende Tendenz. Ist das Klima für unser Leben etwa nicht systemrelevant? Wenn ein System nur dann überleben kann, wenn eine Klimakatastrophe herbeigeführt wird, dann muss eben das System geändert werden. Profits first kann sich die Menschheit nicht mehr leisten!

Change the system! Not the climate!

Banken Retten das geht fix, für die Umwelt tut ihr nix!

Schützt die Welt, nicht das Geld!

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Viele sagen ihr schafft das nie. Der Hambacher Wald sollte abgeholzt werden. Wir haben um ihn gekämpft. Er wurde zum Symbol unseres Widerstands. Und er wurde bis jetzt nicht abgeholzt! Wer kämpft kann gewinnen!

Ich sage Hambi, ihr sagt bleibt. Hambi Alle: Bleibt! Hambi Alle: Bleibt! Hambi, Hambi, Hambi Alle: Bleibt, bleibt, bleibt!

We are unstoppable! Another world is possible!

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Es ist ein Skandal dass die EU einen Deal mit dem faschistoiden Klimaskepiker Präsidenten der USA Trump abgeschlossen hat. Um Autoexporte zu schützen soll mehr Fracking-Gas aus den USA importiert werden. Um 270% sind seither die LNG Gasimporte aus den USA in die EU gestiegen. Fracking ist laut Karlsruher Institut für Technologie für etwa 40% des Anstiegs des Methangasgehalts in der Atmosphäre verantwortlich. Es zerstört die Lithosphäre, verursacht Erdbeben,

verseucht das Grundwasser und ist noch klimaschädlicher als herkömmliche Gasförderung.

Die Erde bebt das Wasser brennt Fracking ist ein mieser Trend!

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Waldbrände, Starkregen, Hurricanes. Seit den 1980er Jahren hat sich die Zahl der Schadensereignisse durch Wetterereignisse und Waldbrände fast verdreifacht. Auf mehr als 20 Millionen schätzt Greenpeace die Zahl der Klimaflüchtlinge. Bis 2040 könnten es weltweit 200 Millionen werden. Klimaflüchtlinge werden als sogenannte Wirtschaftsflüchtlinge diskriminiert. Europa schottet sich ab und schiebt die Menschen in dahin ab wo sie oftmals keine Existenzmöglichkeit mehr haben. Wir sagen dazu nein!

Say it loud say it clear, refugees are welcome here!

What do we want? Climatjustice! When do we want it? Now!

Hoch die internationale Solidarität!

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No more coal! No more oil! Keep the carbon in the soil!

Two, four, six, eight! Save our planet, it’s not too late

Streik in der Schule, Streik in der Fabrik! Das ist unsere Antwort auf Eure Politik!

Radwegbau statt Dauerstau

Ich sag Radweg ihr sagt bau

Radweg…

Climate change is not a lie, do not let our planet die!

1, 2, 3, 4 für das Klima kämpfen wir 5, 6, 7, 8 wir brauchen keine Kohlekraft 9 und 10 der Klimastreik muss weiter geh'n.

Weniger Asphalt – Mehr Wald!

Say it loud, say it clear: Klimaschutz jetzt und hier!

Atomkraft und Kohlekraft gehören weltweit abgeschafft!

Es gibt kein Recht auf Umweltzerstörung!

Umweltaktivistin Tonny Nowshin und Jochen bei den Protesten vor Fichtner in Stuttgart am 19.6.2020Rede von Tonny Nowshin, Wirtschaftswissenschaftlerin, Klimaaktivistin, auf der 529. Montagsdemo am 14.9.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

Danke, dass Sie mich heute hierher eingeladen haben. Ich habe von Ihrem Kampf und der großartigen Arbeit gehört, die Sie in den letzten 10 Jahren geleistet haben. Heute möchte ich die Geschichte des Kampfes gegen ein Kohlekraftwerk erzählen, der seit neun Jahren andauert. Der Kampf, der mich heute zu Ihnen hierher gebracht hat.

Ich bin Tonny Nowshin. Ich bin Ökonomin, Wissenschaftlerin, Klimagerechtigkeits- und Postwachstumsaktivistin. Ich unterstütze eine Bewegung, die in meinem Heimatland Bangladesch gegen ein Kohlekraftwerk begonnen hat, das eine Gefahr für unser Volk und unsere Natur darstellt.

Worum geht es dort?
Die Sundarbans im Süden Bangladeschs sind UNESCO-Weltnaturerbe und der größte und artenreichste Mangrovenwald der Erde. Dort wird von unserer und der indischen Regierung aktuell das Kohlekraftwerk Rampal mit einer geplanten Energieleistung von 1.320 Megawatt gebaut, nur wenige Kilometer nördlich der Mangroven.

Mit dem Bau des Kraftwerks wird die deutsche Fichtner-Gruppe aus Stuttgart beauftragt. Wissenschaftler*innen und Zivilgesellschaft warnen vor massiven Umweltzerstörungen und den sozioökonomischen Langzeitfolgen des Kraftwerks. Friedlichen Protesten der Zivilbevölkerung wurde mit Polizeigewalt begegnet.

Aktivist*innen sehen sich mit Morddrohungen konfrontiert. Klagen vor Gericht gegen intransparente Entscheidungsprozesse und Verstöße der bangladeschischen Regierung gegen Umweltauflagen werden verschleppt.

Warum ist das problematisch?
Bangladesch ist eines der am stärksten von den Folgen des Klimawandels bedrohten Länder weltweit. Durch die naturräumliche Lage des Landes nur wenige Meter über dem Meeresspiegel ist Bangladesch vom Meeresspiegelanstieg, aber auch durch Wetterextreme wie Zyklone und Überschwemmungen stark betroffen.

Die Sundarbans wirken wie ein natürlicher Wellenbrecher bei Zyklonen. Sie sind Heimat vieler bedrohter Tier- und Pflanzenarten und die Einkommensgrundlage der zwei Millionen Menschen in der Region. Der Bau des Kraftwerks und die damit zusammenhängende Zerstörung des Ökosystems würde die Auswirkungen des Klimawandels verschärfen und die Bewohner*innen ihrer Lebengrundlage berauben.

Expert*innen zufolge hat der Bau des Kraftwerks schon jetzt für die Vertreibung und Enteignung tausender Menschen gesorgt. Vergleichbare Fälle in Bangladesch zeigen, dass in den seltensten Fällen angemessene Kompensationen an die betroffenen Menschen gezahlt werden.

Was hat das mit uns zu tun?
Trotz der starken Auswirkungen der Klimakrise in Bangladesch ist der Beitrag des Landes zur Erderwärmung bei fast null. In Deutschland werden dagegen jährlich 100 Millionen Tonnen CO2 emittiert. Während die deutsche Politik nun plant, die durch die Industrie verursachten CO2-Emissionen langfristig zu senken und Kohlekraftwerke abzuschalten, wird im Ausland nach wie vor in Kohleenergie investiert.

In Bangladesch spielt die deutsche Fichtner-Gruppe aus Stuttgart eine zentrale Rolle beim Bau von Rampal und liefert technische Komponenten. Die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Claudia Roth, und der Europaabgeordnete Frithjof Schmidt haben erklärt, dass kein deutsches Unternehmen an diesem Projekt beteiligt sein sollte. Trotzdem ist Fichtner nicht bereit, von diesem Geschäft Abstand zu nehmen.

Das steht in krassem Widerspruch dazu, dass sich die deutsche Entwicklungszusammenarbeit mit Bangladesch auf erneuerbare Energien und Anpassung an den Klimawandel konzentriert. Gleichzeitig bleiben aber deutsche Unternehmen dort an Umweltzerstörung und sozialer Marginalisierung beteiligt.

Heute bin ich hier, um diese Informationen mit Ihnen zu teilen. Ich danke Ihnen für Ihre heutige Mobilisierung vor der Fichtner-Zentrale. Es macht mir Freude zu wissen, dass Fichtner wahrscheinlich nicht damit gerechnet hat, eines Tages den Menschen an ihrem Firmensitz in Stuttgart Rede und Antwort stehen zu müssen über das schmutzige Kohleprojekt, das sie in Bangladesch bauen. Sie erwähnen dieses Projekt noch nicht einmal auf ihrer Website.

Außerdem werden sie jetzt auch noch für ein anderes Kohleprojekt in Bangladesch angeheuert. Ich denke, mit Ihrer Unterstützung können wir entlarven,

  • dass sie nicht so grün sind, wie sie behaupten zu sein,
  • dass es nicht in Ordnung ist, mit schmutzigen Projekten in anderen Teilen der Welt Geld zu verdienen und sich zuhause in der eigenen Stadt als grün zu verkaufen.

Ich hoffe, dass wir mit Ihrer Solidarität und Unterstützung in den kommenden Tagen dieses verheerende Projekt stoppen können. Erheben wir gemeinsam unsere Stimme und sagen: Stoppt alle naturzerstörerischen Projekte – überall!

Denn es ist ein Planet, ein Kampf. Gemeinsam müssen wir den Planeten für unsere Generation und die kommenden Generationen retten!
 

antikriegstag 2020

Internationalistisches Bündnis fortschrittlicher und revolutionärer Kräfte in Deutschland
Regionalgruppe Stuttgart-Sindelfingen

ug stuttgart Wanderung Duerrbachtal bild 320Mit der Umweltgewerkschaft auf den Stuttgarter Höhen,
vorbei an Funktürmen und Waldheimen
durchs Dürrbachtal nach Rohracker (Länge ca. 7 km)

Sonntag, 16. Aug. / Treff 10 Uhr an der U-Bahn Hauptbahnhof, Bahnsteig U6 –U15 (Richtung Fasanenhof –Ruhbank)

Um der derzeitigen Hitze etwas zu entgehen, führt die Wanderung auf der Höhe der Waldebene Ost immer durch den Wald und später durch das kühle Dürrbachtal bergab bis nach Rohracker.

Für die Anfahrt mit dem ÖPNV braucht man innerhalb von Stuttgart nur ein Einzel-Tagesticket für 5,20 € (1 Zone). Bis zu fünf Leute können mit einem Gruppen-Tagesticket für 10,40 € fahren: dies können wir ggf. noch nach Ab-sprache am Bahnhof lösen. Wer ein Jahres Ticket Plus hat, kann sogar einen Erwachsenen gratis mitnehmen.

Auf der Wanderung kommen wir an den beiden Funktürmen am Frauenkopf und am Raichberg vorbei. Dabei treffen wir auf eine Reihe von Waldheimen, die einen spezifischen Stuttgarter Beitrag zur deutschen Arbeiterkultur darstellen. Je nach Durstpegel können wir dort auch einkehren und erfahren gleichzeitig etwas über die Geschichte dieser Häuser. An der Schillerlinde vorbei geht es im Bogen zum Dürrbachtal, durch das wir – immer bergab – bis zur Mündung in Rohracker laufen. Den Abschluss bildet eine Einkehr beim dortigen Sportverein.

Mit dem Bus 62 hat man von der Haltestelle Dürrbachstraße (alle 30 Minuten auf 05 und 35 nach jeder Stunde) gute Anschlüsse an die U9 und U13 in Hedelfingen sowie die S-Bahn in Obertürkheim.

WICHTIG: Bitte nehmt genug zum Trinken mit (mind. 1 l); evtl. auch Vesper!
Kopfbedeckung und Sonnencreme nicht vergessen !

V.i.S.d.P.: Jochen Schaaf, Wolfmahdenstraße 36, 70563 Stuttgart

Liebe Freundinnen und Freunde,

S21 Die Bahn luegtwie schön, Sie alle hier trotz der großen Hitze und mit Abstand und Mund-Nasen-Schutz zu sehen. Zu meiner heutigen Rede hat mich der eindrucksvolle Arte-Dokumentarfilm „Die Erdzerstörer“ von 2019 veranlasst.
Erinnern Sie sich an die Rede von Karlheinz Rößler letzte Woche hier auf dem Platz, bei der er von der drohenden Überflutung von ganz Norddeutschland sprach? Er warnte vor einer Erderwärmung von 4 Grad in den nächsten 80 Jahren und einen dadurch um 40 m steigenden Meeresspiegel.
Lässt sich das noch stoppen? Die Klimatologen sagen uns: Ja – aber nur, wenn wir eine radikale Kehrtwende zu wirksamem Klimaschutz durchsetzen. Wir müssen weiter laut protestieren für die Einhaltung des Pariser Klimaabkommens und gegen diese unterirdische Politik, die sich bei uns in Stuttgart im grassierenden Tunnelwahn der Stuttgart-21-Unterstützer zeigt.

Siebenmühlental 1Bei bestem Wanderwetter ging es los und hinein in den Schönbuch. Wir waren zu fünft und die Stimmung war gut. Der Reichenbach ist ein kleiner aber kräftiger Bach der sich durch das Tal schlängelt und trotz seiner Kürze bis zu dreizehn Mühlen einst betrieben hat. Es ist erstaunlich mit wie wenig Wasser so eine große Mühle betrieben werden kann. Unser Wanderweg war über weite Strecken hinweg eine frühere Bahnstrecke die zurück gebaut wurde.

So sehr wir in der Stadt für Radwege kämpfen, so unangenehm ist es uns, auf einem Wanderweg große Mengen an Radfahrern zu begegnen. Wenn die Wege breit genug sind, kein Problem. Doch bei engen und unbefestigten Wegen ist es für Wanderer und wahrscheinlich auch für Radfahrer misslich. Hier muss noch einiges getan werden. Da das Siebenmühlental gut mit Gaststätten bestückt ist, hatten wir auch zu Coronazeiten leicht einzukehren und uns zu erfrischen.

 

Fichtner 200619 Abb Kundgebung vor FichtnerStuttgarter Klimaaktivisten, aufgerufen von dem Stuttgarter Klima und Umweltbündnis (KUS) und Fridays for future, haben gegen das Stuttgarter Planungs- und Beratungsunternehmen Fichtner protestiert.

Statt aus der Kohleverbrennung auszusteigen wird in Bangladesch von einem indischen Energiekonzern ein Kohlekraftwerk gebaut. Es entsteht direkt hinter den weltweit größten Mangrovenwälder, die als natürliche Wellenbrecher Millionen Menschen vor Überschwemmungen schützen und die Heimat von seltenen Tieren ist. Durch diese Maßnahme steigen nicht nur die Treibhausgase weiter an, sondern die Menschen in Bangladesch verlieren weitere Teile des schützenden Mangrovenwaldes.

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