Hier könnt ihr unsere aktualisierte Analyse (2017) der UG zum Pariser Klimavertrag (pdf-Präsentation) herunterladen:

>>Download aktualisierte Analyse zum Pariser Klimavertrag<<

 

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23.9.2021, zu einer bemerkenswerten Sendung über die kleineren Parteien und ihre Klimapolitik  (siehe auch unsere Wahlprüfsteine, weiter unten ) 

#allefuersklima am 24.9.2021 / am 6.11.2021 nach Datteln gegen #datteln4

2021 sept kopf ug gegen ihre mutwillige zerstoerung

https://www.umweltgewerkschaft.org/de/themen/klima/1903-mitmachkarte-umweltkatastrophe-teil-der-antwort-sein.html


Fridays for Future sagt: ( https://fridaysforfuture.de/ )

Die Klimakrise ist eine reale Bedrohung für die menschliche Zivilisation –
die Bewältigung der Klimakrise ist die Hauptaufgabe des 21. Jahrhunderts.
Wir fordern eine Politik, die dieser Aufgabe gerecht wird.

und lädt an vielen Orten zu einem weltweiten Klimastreik-Tag ein.

Eine hervorragende Initiative - und dringend nötig.

Denn das über Hunderttausende von Jahren dynamisch-stabile Klimasystem droht zu kippen. Das Abschmelzen des Polareises, die Häufung von extremen Wetterereignissen, das Auftauen des Permafrostbodens, die Erwärmung der Weltmeere u.a. sind warnende Vorboten eine menschheitsbedrohenden Entwicklung. Noch ist es nicht zu spät eine globale Klimakatastrophe zu verhindern. Dazu muss der Ausstoß von Treibhausgasen weltweit und rasch verringert werden. Dies allerdings nicht auf Kosten der einfachen Bevölkerung. Deshalb fordern wir ( Zitat aus einer Pressemitteilung: )

Wir fordern und kämpfen um reale Sofortmaßnahmen für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen:
– Der Ausstoß von CO2 und anderen Treibhausgasen muss radikal reduziert werden.
– Rasche und vollständige Umstellung auf erneuerbare Energien!
– Ausbau des schienengebundenen Nah- und Fernverkehrs und Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene!
– Schluss mit der Flächenversiegelung und dem Autobahnausbau!
– Für eine unentgeltliche Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs!
– Schnellstmögliche Umstellung auf ein Verkehrssystem, das auf die Nutzung fossiler Brennstoffe verzichtet!
– Schaffung von neuen Arbeitsplätzen u.a. bei erneuerbaren Energien, dem Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und Schienen-Fernverkehrs!
– 30 Stundenwoche bei vollem Lohnausgleich!
– Arbeitsplätze und Umweltschutz!

Wir, die Umweltgewerkschaft, unterstützen daher den Klimastreik am 24.9.2021

 

Dabei haben wir nicht die Vorstellung, dass die Bundestagswahl allein entscheidend ist,
sondern stellen uns auch auf einen Kampf für unsere Ziele auch nach der Bundestagswahl am 26.9 ein.
 
Deshalb laden wir schon jetzt, unabhängig von der dann herrschenden Bundesregierung,
zur geplanten Demonstation am 6.11 in Datteln ein.

Hier zu einigen Forderungen,

Aufruf folgt in Kürze.
 

Spendenkonto der Umweltgewerkschaft:

GLS Gemeinschaftsbank
IBAN:   DE49 4306 0967 1199 5031 00

Bitte mit Stichwort „Fluthilfe 2021

 

 

 

 

Videokonferenz Canto Vivo

Die Organisationen SI (Solidarität international) und die Umweltgewerkschaft laden herzlich ein zum Videochat mit Canto Vivo am Samstag den 5.12. um 20:00h.

5gBereits am 28.11. fand der erste Vortrag statt. Die Referenten beschrieben eindringlich die dramatische Situation der Ureinwohner*innen, aber auch ihren Widerstand. Sie werden auf über 1 Mio Menschen geschätzt, die in 420 Völkern leben. Die rücksichtslose Rodung des Regenwaldes für den Sojaanbau, Rinderzucht und Palmölplantagen bedroht sie und hat gleichzeitig dramatische globale Auswirkungen. Der amazonische Regenwald ist existenziell gefährdet, er ist 60 Millionen Jahre alt und beherbergt die Hälfte aller Tier- und Pflanzenarten der Welt. Zusätzlich traf in 2020 die Coronapandemie die indigenen Völker schutzlos, weil sie keine Gesundheitsversorgung haben. In weiser Voraussicht riegelten viele indigene Völker deswegen gemeinsam und selbstorganisiert am Anfang der Pandemie die Straßen und Seewege zu ihren Dörfern ab. Sie richten außerdem provisorische Gesundheitszentren ein, nur hilft die traditionelle Medizin gegen den neuen Virus nicht. Es gelang ihnen dadurch aber ein Aufschub des Pandemieausbruchs.

5bDrei ihrer Städte u.a. Manaus haben sich schon zu einem Coronahotspot entwickelt. Die indigenen Schamanen sterben teils und das jahrhundertelange Wissen mit ihnen. Was passiert, birgt die Gefahr des Völkermords. Eine Frage war, wie man ihnen effektiv helfen kann. Das ist eine Mammutaufgabe: vor Ort medizinische Versorgung leisten, die Kranken in Krankenhäuser transportieren, die nötige Aufklärungsarbeit leisten usw. Die verlesene Solidaritätserklärung der Umweltgewerkschaft wurde von allen begrüßt, ebenso der Bericht von SI über ihr Projekt der „Gärten der Solidarität“ ,mit denen Canto Vivo gegen den Hunger in Peru kämpft. Mehr zu alldem am 5.12.

Anmeldung bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! dann erhaltet ihr den Link für den Chatraum.

 

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