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Kontaktadresse: Michael Lutz,
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Demonstration gegen Eskalation und Aufrüstung

Unter dem Motto "Wir zahlen nicht für eure Kriege!" demonstrierten am 2.7. in Berlin tausende Menschen gegen die Eskalation des Ukraine-Krieges, die aktuelle massive Aufrüstung und die damit verbundene Weltkriegsgefahr. Neben der Umweltgewerkschaft war ein breites Bündnis aus Friedensbewegungen, linken Organisationen und Umweltschutzverbänden vor Ort.

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            Zweite Auflage im November 2021 erschienen:

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Mitglieder und Unterstützer der Umweltgewerkschaft demonstrieren im Zentrum. Insgesamt gingen etwa 1000 Menschen für Umwelt-und Klimaschutz auf die Straße.

 

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Die Hauptkundgebung fand vor dem Karl-Marx-Monument mit Konzert und Infoständen statt.

 

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Bürger, Anhänger von Fridays-, Parents-, Scientists-for-Future, der Umweltgewerkschaft und anderen Umweltschutzorganisationen sowie von Parteien setzten ein Zeichen für ein gemeinsames Ziel. Die Veranstaltung ging von 13:00 bis etwa 21:00.

An die deutschen Vertreter*innen auf EU-Ebene
An die deutsche Bundesregierung

Einspruch: Es gibt kein Restbudget mehr!

Wir beziehen uns auf die „Stellungnahme der Scientists for Future zu den „Forderungen von Fridays for Future Deutschland an die deutschen Vertreter*innen auf EU-Ebene“ vom 2. Oktober 2020.1 Einige von uns sind für „Scientists for Future“ aktiv. Wir stimmen überein, dass die Entwicklung des Weltklimas dramatisch ist, halten jedoch die in dieser Stellungnahme geforderten Veränderungen für unzureichend, weil sie viel Spielraum für Untätigkeit lassen.
1. Die Stellungnahme macht durchgehend das unzureichende Pariser Klimaabkommen zur Basis. Sie spricht vom „völkerrechtlich verbindlichen Klimaabkommen von Paris“. Das Abkommen ist zwar eine rechtlich bindende Vereinbarung für die unterzeichnenden Staaten, aber die unverbindlichen Formulierungen sind von wenig rechtlichem Wert, wenn man den Text betrachtet: „Dieses Übereinkommen zielt darauf ab, ... (dass) der Anstieg der durchschnittlichen Erdtemperatur deutlich unter 2 °C über dem vorindustriellen Niveau gehalten wird und Anstrengungen unternommen werden, um den Temperaturanstieg auf 1,5 °C über dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen“ (Artikel 2).
Man hat ein Ziel, „Zur Verwirklichung ... sind ... ehrgeizige Anstrengungen ... zu unternehmen“ (Artikel 3), es „sind die Vertragsparteien bestrebt, so bald wie möglich den weltweiten Scheitelpunkt der Emissionen von Treibhausgasen zu erreichen ... und danach rasche Reduktionen im Einklang mit den besten verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnissen herbeizuführen, um in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts ein Gleichgewicht zwischen den anthropogenen Emissionen von Treibhausgasen aus Quellen und dem Abbau solcher Gase durch Senken ... herzustellen (Artikel 4).“ (...)

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Bild: Akademie Ehrenamt / die Verreiser, Chemnitz

Am 19.3.2021 fand 15:00 anlässlich des globalen Klimastreiks eine Kundgebung in Chemnitz am Neumarkt statt. Etwa 50 Personen fanden sich trotz rauen und stürmischen Wetters unter Einhaltung der Coronamaßnahmen zusammen. Unter den Teilnehmern waren neben der Umweltgewerkschaft auch Fridays-, Scientists- und Parents-for-Future vertreten, es gab zahlreiche Redebeiträge. Auch die Umweltgewerkschaft beteiligte sich mit einem wissenschaftlichen Redebeitrag, in dem gezeigt wurde, dass die bisherigen Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz unzureichend sind. Dass die Regierung nicht nur in diesem Bereich untätig ist, zeigt auch die Corona-Krise, die mit der Klimaerwärmung zusammenhängt. Artübergreifende Virusinfektionen nehmen wegen der Klimaerwärmung zu, Warnungen vor potenziellen Virus-Pandemien seit 2003 wurden ignoriert und keinerlei Gegenmaßnahmen getroffen. Statt eines oder wenigen kurzen harten Lockdowns, wie Experten von gefordert, eiert die Regierung seit einem Jahr herum, lässt die Großindustrie offen trotz nachweislich vieler Infektionen am Arbeitsplatz und verteilt noch Geldgeschenke trotz Milliardengewinnen, während viele kleinere Unternehmen nicht überleben. Gleichzeitig sind Großkonzerne für 2/3 der weltweiten Treibhausemissionen verantwortlich. Die Regierung weicht aus, zum einen gibt sie die Verantwortung ab ("Die Verbraucher entscheiden", "Jeder Einzelne muss etwas fürs Klima tun" ...), zum anderen verspricht sie viel, lässt aber keine Tatsachen folgen. Den Ausbau der erneuerbaren Energien behindert sie seit einigen Jahren aktiv, obwohl es bereits heute technisch möglich ist, die Elektroenergie zu 100% erneuerbar zu erzeugen. Auch aus den Redebeiträgen der anderen Teilnehmer zeichnete sich der Konsens ab: "system change, not climate change" - mit der bisherigen Art zu Wirtschaften ist offenbar eine Bewältigung globaler Probleme unmöglich. Die Argumente gegen Klimaschutz folgen in der Regel immer gleichen Mustern: 1. "Die anderen zuerst", 2. "Einschneidender Wandel ist nicht nötig", 3. "Veränderung wird uns schaden", 4. "Wir können sowie nichts mehr tun" (Quelle: Studie Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) gGmbH) Eine gute Übersicht findet sich unter:

https://www.mcc-berlin.net/fileadmin/data/C18_MCC_Publications/210112_Klima-Ausreden_DE_MCC.pdf

An die deutschen Vertreter*innen auf EU-Ebene
An die deutsche Bundesregierung

Einspruch: Es gibt kein Restbudget mehr!

Wir beziehen uns auf die „Stellungnahme der Scientists for Future zu den „Forderungen von Fridays for Future Deutsch-land an die deutschen Vertreter*innen auf EU-Ebene“ vom 2. Oktober 2020. Einige von uns sind für „Scientists for Future“ aktiv. Wir stimmen überein, dass die Entwicklung des Weltklimas dramatisch ist, halten jedoch die in dieser Stel-lungnahme geforderten Veränderungen für unzureichend, weil sie viel Spielraum für Untätigkeit lassen...
 

Am Freitag, dem 25.09.2020 fand wie letztes Jahr ein globaler Klimastreik statt. Wie in hunderten anderen deutschen Städten gab es auch in Chemnitz eine Demonstration. Insgesamt beteiligten sich mehrere Hundert Menschen. Mitglieder und Unterstützer der Umweltgewerkschaft zogen gemeinsam mit den Bewegungen Fridays for Future, Students for Future und Scientists for Future sowie mit Gewerkschaftsvertretern und anderen Teilnehmern durch das Stadtzentrum. In Redebeiträgen wurde deutlich gemacht, dass es eine Verkehrswende in der vom Auto dominierten Stadt Chemnitz braucht. Dazu sind Fahrrad- und ÖPNV-Infrastruktur sowie gute Tarifverträge und attraktive Arbeitsbedingungen für die Beschäftigen beim ÖPNV nötig, um dem Personalmangel entgegenzuwirken. Zudem wurde eine umweltorientierte Wirtschaftsweise gefordert, anstelle der derzeitigen globalisierten und rein profitorientierten. Unter anderem müssen Regionalität und Nachhaltigkeit bei der Lebensmittelproduktion ermöglicht und gefördert werden.

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