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Kontakt: Regionalgruppe Saarbrücken (Saarland), c/o Reiner Aulenbacher, Schillstr. 51,  66113 Saarbrücken, Tel. 0681 75068,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Am 11. März 2021 jährt sich die Atomkatastrophe von Fukushima zum zehnten Mal. Bis heute tritt massiv Radioaktivität aus und die zerstörten Reaktoren bilden weiterhin eine unüberschaubare Gefahr für die Umwelt und das gesamte Leben in dieser Region. Durch diesen Supergau wurde nicht nur gesamte Region im Nordosten Japans sondern das Meer und die Luft verseucht und Millionen von Menschen in dieser Region erhöhten Strahlungswerten ausgesetzt. Bis heute spielt die japanische Regierung die Folgen der Atomkatastrophe herunter und will der Atomenergie zu einem Comeback verhelfen. So sollen z.B. die geplanten Olympischen Spiele missbraucht und mit einem Fackellauf für die Eröffnungsspiele durch die verstrahlten Gebiete der Welt eine Normalität vorgetäuscht werden, die es seit dem Super-Gau nicht mehr gibt.

Angesichts der weiter existierenden Gefahren durch die Atomindustrie in zahlreichen Ländern der Welt, 35 Jahre nach Tschernobyl und 10 Jahre nach Fukushima, wollen wir mit einer Mahnwache an diese beiden größten bisherigen Atomkatastrophen erinnern.

Dies Mahnwache findet unter Corona-Bedingungen statt. Abstand und das Tragen von medizinischen Masken ist Pflicht.

Die Mahnwache findet statt:

Donnerstag, 11. März 2021, 16.00 Uhr, Gustav-Regler-Platz, Saarbrücken

UG Saarbrücken Weltklimaaktionstag 2020 113038

Auch in Saarbrücken gab es heute, am 14. 11. 2020 eine Kundgebung zum Klimaaktionstag.
Mit dabei waren neben uns, als Umweltgewerkschaft, die MLPD, der Frauenverband Courage und unterschiedliche vereinzelte Umweltkämpfer.

Bei der Kundgebung waren teilweise 40 Zuhörer, auch wenn sie wegen der Coronabedingungen größeren Abstand gehalten haben.

Die Redner bezogen sich nicht nur auf "reine" Umweltthemen, es wurde auch der Zusammenhang zu anderen politischen Themen hergestellt. So wurde herausgearbeitet, dass es in vielen Fällen die gleichen Kräfte sind, die die Coronakrise leugnen oder herunterspielen, die auch die Umweltkrise als nicht existent betrachten.
Auch die Rettung der Lufthansa als "systemrelevant" geriet in die Kritik, weil gleichzeitig angeblich das Geld für den Ausbau des ÖPNV wegen den Kosten der Coronakrise fehlen würde. Hier wurde klar gemacht, der ÖPNV, vor allem für unsere Schulkinder, ist für uns systemrelevant.

 

UG Saarbrücken Weltklimaaktionstag 2020 111128

friday for future og saarbrueckenSaarlouis, 22.02.2019

Heute fand in Saarlouis die erste Demo Fridays for future statt. Rund 1000 Schüler waren dem Aufruf gefolgt und trugen ihren Protest gegen die Klimapolitik auf die Straße. Es wurde diskutiert, u.a. dass es für die Jugend nicht mehr hinnehmbar sei, dass die Umwelt wegen dem Profit einzelner weiter zerstört und ihnen eine lebenswerte Zukunft genommen wird. Der Kapitalismus als System wurde an den Pranger gestellt. Verärgert waren viele Jugendliche auch darüber, dass sie zunehmend Anfeindungen älterer Mitmenschen aber auch reaktionärer Kräfte (u.a. in der Jungen Union) ausgesetzt werden, die die Jugend zu unkritischen, alles hinnehmender Befehlsempfänger degradieren will. Einig waren alle, "... es geht um unsere Zukunft. Alles was heute von verschiedenen Politikern, Kapitalisten usw. an der Natur verbrochen wird, müssen wir später ausbaden. Das lassen wir uns nicht mehr bieten." Die nächste regionale, saarlandweite Demo findet am Freitag, 15. März in Saarbrücken statt. Unterstützt wurde die Demo u.a. von der Umweltgewerkschaft, Regionalgruppe Saar, mit ihrem Know How, vor allem der Lautsprecheranlage.

Am Klimaaktionstag 2018 wollen auch wir in Saarbrücken aktiv werden.

Dazu schlagen wir eine gemeinsame Aktion möglichst vieler Umweltgruppen und Umweltbewegter vor:

Samstag, 8. Dezember 2018

11.00 Uhr bis 14.00 Uhr

in Saarbrücken

Hier ist eine Kundgebung mit Infoständen in Form einer Aktionseinheit geplant. Sobald absehbar ist, 

wer alles mitmachen möchte, werden wir die notwendigen Genehmigungen bei der Stadt Saarbrücken 

beantragen.

Bei Interesse bitte bei der Kontaktadresse melden

 

 

 

BERICHT VON DER DELEGATIONSREISE VON GEGNERN DER ZECHENFLUTUNG AUS DEM RUHRGEBIET INS SAARLAND

Delegation Ruhr Saar DudweilerAm 18.08.2018 fuhren 10 Gegner der Zechenflutung aus verschiedenen Initiativen im Ruhrgebiet an die Saar, um sich mit dem dortigen Volkswiderstand enger zu verbinden. Beteiligt waren „Kumpel für AUF“, die Marler Bürgerversammlung gegen Verfüllung und Flutung von Auguste Victoria mit Jürgen Pfeiffer als Kläger vor Gericht, die Bürgerinitiative „Dicke Luft“ gegen Erweiterung der SUEZ-Sondermüllverbrennung in Herne, Gegner der geplanten Sondermülldeponie auf Halde Brinkfortsheide, die Marxistisch-Leninistische Partei Deutchlands (MLPD) und die Umweltgewerkschaft.

Im Saarland werden gegenwärtig noch 3 Schachtanlagen offen gehalten und das Grubenwasser in bis zu 1.200 m Tiefe abgepumpt.

Solidaritätserklärung der Umweltgewerkschaft, Geschäftsführender Vorstand, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ulm, den 04.03.2018

Werter Herr Dr. König,

die Umweltgewerkschaft erklärt sich solidarisch mit der Bewegung gegen die von der RAG beantragte Grubenflutung im Saarland. Unsere Regionalgruppe Saar beteiligt sich aktiv an der von Ihnen initiierten Unterschriftensammlung, damit sich der Saarländische Landtag mit dieser Frage befassen muss.
Es ist unbedingt richtig, die formalen politischen und juristischen Möglichkeiten zu nutzen, um gegen diese Absicht vorzugehen. Für entscheidend halten wir, den Protest unter allen demokratischen Kräften zu verbreiten, ihn zusammenzufassen und aktiven Widerstand zu entwickeln. Wir unterstützen Ihre Unterschriften-Aktion in diesem Sinne.

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