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Wir führten viele Gespräche mit Passanten über den Fluteinsatz der Umweltgewerkschaft an der Ahr und über unser Plastik-Projekt. Dabei gewannen wir 5 neue Interessen*innen und Spenden im unteren zweistelligen Bereich.

Auf die Frage, wo die Ulmer "Gelben Säcke" am Ende landen, bekamen wir Antworten, die wenig Vertrauen in unser Recyclingsystem verrieten: "Malaysia", "Ostasien", "Müllverbrennung". Genaueres wussten die Leute nicht. Sie lagen nicht ganz falsch. Aber uns ging es darum aufzuzeigen, wie die Zementindustrie von den sogenannten "Ersatzbrennstoffen" profitiert und das noch in Greenwashingmanier als Beitrag zum Klimaschutz verkauft.

Verbrannt wird in der Ulmer Region:

- Müll in der Anlage Donautal

- Kunststoff in den Zementwerken

- Holz in der FUG

- Klärschlamm im Steinhäule

 

Technisch ist vollständiges Recycling des gesamten Abfalls keine Utopie. Für eine vollständige Kreislaufwirtschaft!

Viele Ulmer Umweltorganisationen präsentierten sich mit ideenreichen Ständen und Aktionen. Künstler wie Hermanitou oder Tommy Reichle trugen mit eigenen Songs zum gemeinsamen Thema bei.

Die Ulmer Stadtverwaltung hatte ein paar Dutzend Parkplätze für den Green Parking Day freigehalten. Die Wengen- und Walfischgasse für den Autoverkehr zu sperren, - das ginge wohl zu weit für die Umwelt? So wurden unsere Aktivitäten vom Parkplatzsuchverkehr behindert.

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