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  Fotos: Protest Die-In gegen das Kohlegesetz, aufgerufen von Fridays for Future und XR

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Das sogenannte Kohle"Ausstiegs"-gesetz.....

......wurde von der Groko gegen breiten Protest in der Gesellschaft beschlossen.

- Selbst die bescheidenen, unzureichenden Pariser Klimaziele können damit nicht erreicht werden. Dafür Kurs auf die Klimakatastrophe.

- Statt die Erfolgsgeschichte der regenerativen Energien weiter mit voller Kraft zu stärken, wird bis 2038 die klimazerstörende Braun- und Steinkohleverstromung gefördert.

- Der Ausstieg aus den teils uralten CO-2 und Dreckschleudern wird den Konzernen wie RWE mit Milliarden aus Steuergeldern versüßt.

- 40 Milliarden für "Umstrukturierungsmaßnahmen" kommen ebenfalls diesen Konzernen zugute. Damit finanziert man für die Aktionäre die Renaturierung der zerstörten Landschaft, die Reinigung verseuchter Gebiete ....

Die Umweltgewerkschaft fordert (langfristige) Ersatzarbeitsplätze im Bergbau auf Kosten der Energiekonzerne im Bereich des Umweltschutzes, der Kreislaufwirtschaft und der regenerativen Energien. Konkrete Vorschläge sind  in unserem Aktionsprogramm "Arbeitplätze mit Braunkohle-Stop!": Hier klicken!

Unterstützen wir die Proteste in Ulm. Das Kohlegesetz darf so nicht umgesetzt werden!

Montag, 15 Uhr, Münsterplatz, organisiert von XR, Fridays for Future, ein "Die-in"

Freitag, 10.Juli, 17.30 Münsterplatz, "Mehr Platz fürs Rad". Die UG beteiligt sich und fordert eine echte Verkehrswende!

                                                                                                                                                          

 

 

 

 

 

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