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NEIN! WIR GEBEN UNSEREN STADTPARK ROTEHORN NICHT AUF!
 
Es war ein informativer, zu weiterem Widerstand gegen die Bebauungspläne anregender Spaziergang in kleiner Runde der Umweltgewerkschaft und Freunde am 5.12. von 11 - 13 Uhr. Auf dem Foto zu sehen ist Renate Fiedler, u. a. sachkundige und engagierte Sprecherin der Bürgerinitiative "Rettet den Rotehornpark!" UG 06122021
 
Wir trafen uns am Tiefbauamt/Winterhafen und gingen eine Runde in wildromantischer Natur, dem Gebiet der Tauben Elbe, vorbei am zerstörten Klubhaus der Eisenbahner bis zur Straße mit den (durch die Straßenverbreiterung) gefährdeten Linden, dem traurigen Blick auf eine ehemalige Gartenanlage, die riesige Wiesenfläche für die neuen Parkplätze an der Hyparschale und den Adolf - Mittag - See, das MDR - Gebäude. Es ist ein großes Gebiet, was dort bebaut werden soll - gegen jede Logik des Natur- und Landschaftsschutzes, des Hochwasserschutzes und des Stadtklimas. Es ist nur die Logik des Profits, der dort gefolgt werden soll. Noch dazu sind eine Art Salamitaktik und weitere Ausdehnung sehr wahrscheinlich
Diese Art von Spaziergang wollen wir auch in den Wintermonaten wiederholen. Es ist gut, sich die Lage direkt vor Ort anzusehen und sich über Alternativen auszutauschen. Über die Sternbrücke könnte z. B. eine Straßenbahnlinie fahren, so dass für die Fahrt zu den kulturellen Events der Park nicht zugeparkt werden müsste.

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